Die angeblich nördlichste Schanze Sachsens baute man 1953 im sogenannten Bienengarten, einem Gebiet südlich von Sagar unweit der polnischen Grenze.
1967/68 wurde die Schanze komplett erneuert und sie erhielt einen großen Holzturm, dessen Stützen auf solide Betonfundamente ruhten und die heute noch sichtbar sind. Bei der Einweihung der mit Plastikmatten belegten Schanze nahmen auch jugendliche Springer vom Sportclub Dynamo Klingenthal teil. Dabei sprang Henry Glass, der heutige Co-Trainer der deutschen Nationalmannschaft und Bronzemedaillengewinner bei Olympia 1976 in Innsbruck, den ersten Schanzenrekord mit 27 m. Bei einem zweiten Besuch 1972 erhöhte der selbe Springer den Rekord auf 30 m, bis später auf Schnee 31 m erzielt wurden.
1988 wurde aus Gründen der Sicherheit der Turm und somit die Schanze verkleinert, aber schon Anfang 1991 existierte kein Sprungbetrieb mehr und der Abriss war nur noch eine Frage der Zeit.
Heute steht an dieser Stelle eine Schutzhütte. Der Ort wird genutzt für Veranstaltungen, wie Waldtage und Sängertreffen. Da die Cache sich unmittelbar am Radwanderweg sich befindet, ist mit Muggels besonders in den Monaten Mai bis September zu rechnen. Mit Wildkontakt muß besonders bei Dunkelheit gerechnet werden und die Cache befindet sich im Grenzbereich zu Polen. Dieses ist mein erster Cacheversuch - also viel Spass beim Finden. Leider konnte die Cache nicht in der Schutzhütte angebracht werden. Es wurden einfache Finderurkunden in der Cache für eventuellen Bedarf hinterlegt.