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Donald Flak Traditional Geocache

Hidden : 04/18/2014
Difficulty:
3 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


Sehr schöne Aussicht vom geschichtsträchtigen Ort.

Bitte auf die zahlreichen Muggels achten!

Wer in den frühen Morgenstunden oder spät Nachts im Dunkeln sucht hat weniger Muggel-Probleme, sollte für den 'Aufstieg' aber ggf. eine Taschenlampe mitbringen. Bei Sonnenuntergang ist es hier am schönsten, dann ist aber auch mit entsprechend vielen Sonnenuntergangs-Muggeln zu rechnen. Stift nicht vergessen.


Update 16.09.2016:
Leider ist das namensgebende Graffiti des "Donald Flak" mittlerweile nicht mehr da. Zur Orientierung habe ich ein Foto mit dessen altem Standort hochgeladen.


Nachtrag 30.03.2016:

Die T-Wertung ergibt sich aus dem Aufwand der betrieben werden muss, um überhaupt erst an den Zielpunkt zu gelangen. Vor Ort wäre es eher ein 1,5.

Die relativ hohe D-Wertung ergibt sich aus:

  • den ggf. springenden Koords angesichts der Bebauung.
  • den Muggels!!
  • den verschiedenen Ebenen.
  • der Rückmeldung, dass viele CacherInnen eine ganze Weile suchen mussten.
  • den relativ vielen DNF, auch wenn die Dose vor Ort war/ist.
  • dem Umstand, dass man auch trotz Angabe des ehemaligen Standortes von Donald (Foto) noch ein bisschen suchen muss. (Radius ca. 2m in alle Himmelsrichtungen)
Achtung: Bitte achtet beim Zurücklegen darauf, dass die Dose immer magnetisch fixiert wird (sie ist im Boden magnetisiert, auch wenn dies ggf. nicht auf den ersten Blick auffällt.)



Infos zum Flakturm:

Im September 1940 wurde auf persönlichen Befehl Hitlers mit der Planung von Flaktürmen begonnen, die – mit schweren Flakgeschützen bewaffnet – den Berliner Innenstadtbereich und damit das damalige Regierungsviertel gegen Luftangriffe schützen sollten. Bis zum Frühjahr 1942 entstanden in Berlin drei Flakturm-Paare: der große Zoobunker ('Gustav') im Tiergarten, das Turmpaar II im Volkspark Friedrichshain sowie in den Jahren 1941/1942 zwei verbunkerte Flaktürme im Volkspark Humboldthain. Nach ursprünglichen Planungen sollte im Volkspark Hasenheide ein viertes Flakturm-Paar entstehen. Da dieses Turmpaar in unmittelbarer Nähe des Flughafens Tempelhof gewesen wäre, entschied man, der Luftwaffe hier die Verteidigung zu überlassen. Das für die Hasenheide projektierte Paar wurde dann in Hamburg auf dem Heiligengeistfeld errichtet.


Der Cache befindet sich auf der gegen Ende des Zweiten Weltkriegs schwer umkämpften Bunkeranlage im Norden des Volksparks Humboldthain im Berliner Ortsteil Gesundbrunnen des Bezirks Mitte. Der Bunker hob sich hier mit Abmessungen von ca. 70 mal 70 Metern Seitenlänge und einer Höhe von rund 42 Metern monströs von seiner Umgebung ab. Unter den meterdicken Stahlbetondecken fanden auch tausende Zivilisten bei Bombenangriffen Schutz. Die Effizienz der Luftabwehr hielt sich aber wohl in Grenzen. Die kurze Bauzeit der monumentalen Bauten war nur unter Einbeziehung von zahlreichen Zwangsarbeitern möglich.

Der südliche Turm, der sogenannte 'Leitturm', zuständig für die Ortung von Flugzeugen und Ausrichtung der Flakgeschütze, wurde nach dem Kriegsende gesprengt, fast komplett mit Trümmerschutt überdeckt und dient heute im Winter als Rodelbahn.

Auch der nördliche 'Gefechtsturm' wurde in der Nachkriegszeit von französischen Truppen gesprengt und ist heute weitgehend von Schutt und Erde bedeckt. Der entstandene Trümmerberg trägt den Namen Humboldthöhe. Insgesamt wurden bis 1950 im Humboldthain etwa 1,4 Millionen Kubikmeter Schutt abgekippt. Da die am Berg vorbeiführende Bahnstrecke der Ringbahn bei der Sprengung nicht beschädigt werden durfte, ist der nördliche Teil des Bunkers aber noch sichtbar. Diese Ruine aus Beton dient heute als Aussichtsplattform mit tollem Blick über die Ortsteile Wedding, Mitte, Gesundbrunnen und den Humboldthain. Hier steht eine Aluminiumskulptur aus dem Jahr 1967 des Künstlers Arnold Schatz als Denkmal für die Deutsche Wiedervereinigung, die im Volksmund 'Plumpenpickel' genannt wird.

Durch den Verein Berliner Unterwelten wurden Teile des Gefechtsturms zugänglich gemacht. Nach eigenen Angaben bewegten Vereinsmitglieder dafür bisher in mehr als 8.000 geleisteten Arbeitsstunden über 1.400 Kubikmeter Trümmerschutt. In den Sommermonaten bietet der Verein Besucherführungen durch die Anlage an. In den Wintermonaten dient der entstandene Raum als Winterquartier für Fledermäuse. Am Fuß des bewaldeten Trümmerberges befindet sich zudem ein Rosengarten.


Aussicht1 Aussicht2


Alternativtext

Additional Hints (Decrypt)

Zntargvfpu. Uäaqr orahgmra (rf zhff nore avpugf trössarg/mrefgöeg/natrubora jreqra. AVPUG hagre qra Csynfgrefgrvara!). Ornpugr qnf Sbgb zvg qrz nygra Fgnaqbeg iba Qbanyq Synx.

Npughat: Yrvqre tvat qre Pnpur vzzre jvrqre zny "nhs Jnaqrefpunsg" - rva Hzfgnaq qre qvr Dhnyvgäg qrf Irefgrpxrf yrvqre frue erqhmvreg. Vpu unor qnure rvara xyrvara oynhra Mrggry zvg rvarz "Uvajrvf süef Mheüpxyrtra" va qre Qbfr qrcbavreg. Fbyygrg vue qra Pnpur naqref nyf qbeg orfpuevrora ibetrshaqra unora, yrtg vua qbpu ovggr mheüpx na frvara natrfgnzzgra Cyngm. Qnaxrfpuöa!

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)