Eine neue Dose an bekanntem Ort.
Am 1. Juli 1858 wurde der Grundstein zur Johanneskirche gelegt. Dem waren umfangreiche Überlegungen und Gespräche vorausgegangen. Ein Grundstück musste gesucht werden, und die Finanzierung galt es zu sichern, da die Evangelische Gemeinde in ihren Anfängen nicht die Kraft hatte, solch ein Projekt alleine zu bewältigen. 1856 hatte der Binger Kreisbaumeister Köhler den Grundriss dem zuständigen großherzoglichen Oberbaudirektor in Darmstadt zur Genehmigung vorgelegt. Er konzipierte eine rechteckige Grundfläche mit dreiseitig geschlossenen Chor, ergänzt um eine kleine Sakristei und einem vorgelagerten Turm. Der Kirchenraum wurde als Saalbau mit gerader und geschlossener Decke konzipiert. Damit griff er die Grundsätze des Darmstädter Oberbaudirektor Georg Moller auf, der für die Kirchenbauten der damaligen Zeit Richtlinien entworfen hatte, um einen gewissen kirchenbaulichen Wildwuchs zu beenden.
Quelle: Website der ev. Johanneskriche
Bitte verhaltet Euch beim suchen dem Ort entsprechend. Es ist nicht nötig den Weg zu verlassen und man muss auch keine Beete umpflügen.
Viel Spaß beim suchen.