
Am südlichen Giebel befindet sich ein Glockenturm, dessen Glocke täglich um 6:00, 12:00 und 19:00 Uhr zum Gebet läutet. Die ursprüngliche Glocke wurde im 2. Weltkrieg eingeschmolzen, doch bereits 1950 wurde die neue Glocke, die heute noch benutzt wird, eingeweiht.
Älter als die Kapelle selbst ist die Kreuzigungsgruppe im Chorraum. Sie entstammt dem Kloster Ochsenhausen und wurde um 1620 geschaffen. Sie zeigt neben Jesus am Kreuz Maria und den Apostel Johannes.
Vor der Kapelle wird mit einem Denkmal den Gefallenen der zwei Weltkriege gedacht.
Und nun viel Spaß bei der Suche nach der Dose. Achtung, gerade am Sonntagnachmittag gibt es oft Muggel auf dem Bänkle vor dem Käpelle.