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Vischelbach Nr2 Traditional Cache

Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:



Vischelbach Nr.2

Der Cache befindet sich logischer Weise im Vischelbachtal. Direkt in unmittelbarer Nähe kann das Cachemobil abgestellt werden. Bitte nicht direkt am Cache bzw. auf der Straße parken. Ihr befindet euch in einem Naturschutzgebiet und die Wege brauchen und müssen zum Bergen des Caches nicht verlassen werden. Dieser Cache kann als eine Ergänzung des Caches GC4ENHC „Vischeltal“ gesehen werden, welcher eine Wanderung im flussabwärts gelegenen Gebiet von Hilberath bis Kreuzberg beinhaltet. Desweiteren sind  in unmittelbarer Nähe weitere Caches zu finden.

 

Horst Happe (Auszug aus „Wanderung durchs Vischeltal“)

Neben Teilen des Nohn- und Trierbachs, dem Dreis- und Armuthsbach bei Wershofen, dem Denntal bei Ahrbrück und dem Langfigtal bei Altenahr gehört das Vischeltal, ein Seitental der Ahr zwischen Kreuzberg/Ahr und Berg bzw. Freisheim an der Landesgrenze zu NRW, zu den noch fast intakten Tälern des Kreises Ahrweiler im nordwestlichen Landesteil von Rheinland-Pfalz (Messtischblatt 5407 Altenahr, Top. Karte 1:50.000 L 5506 Bad Münstereifel).

Es umfasst im Bereich zwischen Unterkrälingen, Berg, Kalenborn und Kreuzberg neben dem Vischelbach und seinen Nebenbächen einen geschlossenen Waldbesitz mit Eichen der Alters-klasse über 100 Jahre und Buchen über 80 Jahre, verbunden mit mehreren Buchenbeständen über 120 Jahre und einzelnen nicht mehr regelmäßig bewirtschafteten Waldflächen. Von den altholzbewohnenden Vogelarten wurde der Schwarzspecht am häufigsten kartiert, daneben Grünspecht, Grauspecht und Hohltaube (PVB (9), S. 166) . Bis Ende der 60er Jahre waren die Buchen-Altholz-Bestände noch größer (wie z.B. <im Marienthaler Busch> und im <Pfefferbusch>). An ihre Stelle traten FichtenMonokulturen. Im Urbar (Güterverzeichnis) der Reichsabtei Prüm von 893 wird Vischel zum ersten Mal erwähnt. Über 1100 Jahre ist das heutige Freiherr-Holzschuher-von-Harrlachsche Eigentum im Besitz des Adels bzw. von Kurköln („Konrad von Hochstadensche Schenkung") gewesen, wenn man von der Französischen Zeit ab 1794 absieht. Das und die Abgeschiedenheit haben das Gebiet sicher vor seiner Zerstörung bewahrt. Die fast fehlende Besiedlung, die fehlende Industrie und Verkehrserschließung, die Ruhe, der malerische Bach mit seinen kleinen Nebentälchen (Gierenbach, Ürzemich, Eisbach u.a.), die weiten Wälder, die reine und sauerstoffreiche Luft machen „Die Vischel", wie das Tal im Volksmund genannt wird, zu einem Kleinod, zu einem Paradies für Wanderer und Naturfreunde.



 Hinweis: Rollstuhlfahrer benötigen eventuell Hilfe beim Bergen.


Viel Spaß beim Loggen!!! Sollte es Probleme mit dem Cache geben (zb.: Logbuch ist voll, naß oder weg oder der Cachebehälter ist weg), bitte sofort melden! Und vergeßt bitte nicht alles wieder an seinen Platz zu legen. Die nächsten sind dir dankbar.


Additional Hints (No hints available.)