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Man sieht das Leit vor lauter Planken nicht Traditional Cache

This cache has been archived.

Eulili: [b]Hallo Heidencacher[/b],

da sich hier scheinbar nichts weiter tut und leider keine weitere Reaktion auf Reviewer-Notes kamen, archiviere ich diesen Cache.

Sollten sich neue Umstände ergeben, kontaktiere mich bitte [u]unter Angabe der GC*****-Nummer oder noch besser dem Link[/u] zum Cache. Ich kann den Cache innerhalb von 3 Monaten auch wieder aus dem Archiv holen, wenn er den Guidelines entspricht.

Falls Du diese Cacheidee nicht weiterverfolgen möchtest, denke bitte daran eventuellen Geomüll (Cachebehälter, Zwischenstationen) wieder einzusammeln.

Mit freundlichem Gruß

Eulili
Volunteer Geocaching.com Reviewer

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Hidden : 5/2/2014
Difficulty:
1 out of 5
Terrain:
1 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

Man sieht das Leit vor lauter Planken nicht oder:
"Der ultimative Leitplankencache, die Mutter aller Leitplanken"

Die "Leitplanke", richtig "Schutzplanke an Holm" genannt dient weniger dazu irgend etwas zu "leiten" als vielmehr dazu Bauwerke oder Bäume vor Beschädigungen durch Fahrzeugverkehr zu schützen bzw. Fahrzeuge gegen Absturz aus Höhen (von Brücken etc.).


Eine Bitte:
Das Final befindet sich NICHT auf Firmen- oder Privatgelände, es muss (und darf!!) nichts überstiegen, durchquert oder durchwatet werden; kommen, finden, loggen.
Idealerweise NACH Feierabend oder am Wochenende, der Cache ist von allen Seiten weiträumig sichtbar. So auffällig dass er schon fast wieder "getarnt" ist ;-)
Den Bleistiftspitzer bitte in der Dose belassen.

Ausführliche Beschreibung:
In Sichtweite des Caches befindet sich die örtliche Niederlassung eines weltweit tätigen Unternehmens was u.a. hier in Föhren Schutzeinrichtungen herstellt und Schutzplanken Europa weit montiert.

Das bekannteste Profil ist das rundliche "A-Profil", eine modernere und nicht so weit ausladende Form das "B-Profil". Beide werden mit RAL genormten (Güte geprüften) Beschlägen an Pfosten (intern "Holm") befestigt, die Oberkante der Planke befindet sich 75cm über dem Boden, der Pfosten ragt 118cm in den Boden, je nach Bodenschaffenheit auch bis zu 178cm.
Die Pfosten werden im Regelfalle gerammt, vereinzelt auch in gebohrte Pfostenlöcher gesteckt und mit Sand verfüllt.
Pfosten an Bauwerken (Brücken) nennen sich "Bauwerkspfosten" oder "Plattenpfosten" wegen der Befestigungsplatte.

Damit die Schutzplanke als durchgehendes Band ihre Schutzwirkung bei Anprall eines Fahrzeuges (siehe Video) entfalten kann werden die Kopfstücke sowie die erste und letzte Planke teilweise eingegraben, d.h. es sind nur zwei der der heute üblichen drei Planken der 12m-Absenkung sichtbar, das erste (und letzte) Stück ist im Idealfalle größtenteils vergraben.

Grundsätzlich sind die Planken so montiert dass die Überlappung immer in Fahrtrichtung erfolgt, die Köpfe der Befestigungsschrauben sind fahrbahnseitig gerundet.

Üblicherweise werden die Plankenelemente an jeweils zwei Pfosten "Sigmapfosten" befestigt, eine höhere Schutzwirkung hat die Befestigung an drei Stellen (Anfang, Mitte, Ende), die höchste Schutzwirkung hat die vierfache Befestigung am "1,33er Loch", man nennt die heutige Lochung der Schutzplanken daher auch "5er-Lochung".

Hier ein typischer Anprallversuch an einer ESP "Einfache Schutzplanke"

Was aber passiert wenn ein Bus oder LKW in die Schutzplanke fährt?

Additional Hints (Decrypt)

U125

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)