
Der Hüttenmeister von Dornitz
... ist eine Erzählung des halleschen Heimatforschers Siegmar von Schultze-Galléra.
Sie erschien 1915 unter dem Titel: "Der Hüttenmeister von Dornitz –
Eine Geschichte aus dem Saalkreise zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges".
Einzelne Ereignisse und Personen sind durch Kirchenbücher
und andere Dokumente verbürgt.
Der Schmelzbetrieb in der Kupferhütte wurde im Februar 1622 aufgenommen.
Im November 1625 erreichte das Kriegsgeschehen das Gebiet, der Betrieb
wurde eingestellt, das Personal bis auf einen Verwalter entlassen.
Die Hütte und der angrenzende Teich verwilderten.
Ein kleiner Minimulti
Welcher Name steht auf dem gelben Schild?
Die Summe der Buchstabenwerte sei X
51°39.135+X 11°49.686+X
Station 2: Die Reste des alten Dammes.
Administrator Christian Wilhelm setzte 1622 den Kupferschieferschacht bei Könnern wieder in Gang, Er kaufte die Bachmühle des Melchlor Dorn und staute den Sixtbach
zu einen Hüttenteich auf, um aus dem Schiefer Kupfer zu gewinnen.
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Am Final angekommen, steht ihr an den noch heute vorhandenen Resten des Dammes.
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Mit dem Einzug der Wallensteiner im Jahre 1625 kam die Schmelzhütte zum Erliegen. Unter der Führung des Dornitzer Hüttenmeisters Jochen Thiern schlossen sich Berg- und Hüttenarbeiter sowie Bauern zusammen und leistete den marodierenden Truppen erbitterten Widerstand. Um 1900 stand auf dem Gelände ein kleiner Bauernhof,
den Wilhelmine Koch bewirtschaftete. Sie soll mit Ihren Tieren unter einem Dach gewohnt haben. 1898 wurde Sie ermordet. Die Stelle heißt heute noch „Kochminchen“
und erinnert an das Dornitzer Original.
Die kleine Cachereihe besteht aus 4 kleinen Schätzchen
und einem Bonus, der irgendwo auf einem Berg in Kochmin auf Euch wartet.
Die Informationen die ihr benötigt um den Bonus zu finden
sind in den einzelnen Caches enthalten.
Viel Spaß beim Erkunden und Suchen wünscht....
der "Domnitzer"
Dies ist meine zweite kleine Cacherunde mit einer Länge von ca. 2 km.
Nehmt Euch ein wenig Zeit und genießt die Umgebung.