Skip to content

<

St. Josef Elsenberg (Pinzberg)

A cache by Goschberch Send Message to Owner Message this owner
Hidden : 05/02/2014
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   small (small)

Join now to view geocache location details. It's free!

Watch

How Geocaching Works

Please note Use of geocaching.com services is subject to the terms and conditions in our disclaimer.

Geocache Description:

Dieser Cache führt euch diesmal in das kleine Elsenberg in der Gemeinde Pinzberg


Zur Kirche

1911 wurde mit dem Bau der jüngsten Dorfkirche in unserer Pfarrgemeinde begonnen, sie wurde dem Hl. Josef geweiht.

Der Hl. Josef steht auch im Zentrum des neubarocken Hochaltars, links und rechts von ihm befinden sich unsere Bistumspatrone: das Hl. Kaiserpaar Heinrich und Kunigunde. Darüber hinaus zieren der Hl. Florian, Schutzpatron unserer Feuerwehren, und weitere Heiligenfiguren sowie ein Kreuzweg die kleine Dorfkirche.

 

Allgemeines zu Elsenberg

Am 27.1.1328 verkaufte Friderich von Wisentauwe (= Wiesenthau) sein Eigentum zu Elsenberch und die Preitenwiesen mit allem Zubehör an Heinrich Gruntherr, Bürger zu Nürnberg. Dessen Sohn Friz Gruntherr bestimmte das Gut (d.h. die Abgaben) 1371 testamentarisch zu einem ewigen Jahrtag. Es umfaßte die späteren Hausnr. 7,8,9,10.

1409 erwarb Probst Wolfram für sein Augustinerchorherrenstift in Neunkirchen von Hartung von Wiesenthau einen Hof zu Elsenberg. Das Anwesen bestand aus den künftigen Hausnummern 11,12,13.

Zwei Höfe hatte der Bischof zu Bamberg vor 1548 an die Familie Haller, Nürnberg, als Mannlehen verliehen. 1663 starb Wilhelm Haller als letzter der Jobstschen Linie, und die Güter, inzwischen jeweils geteilt, fielen wieder nach Bamberg zurück. Das sind Nr.1 und 3, sowie 5 und 6.

Außerdem besaß die Familie Haller vor 1548 weitere zwei Höfe (Halbhöfe) in Elsenberg als Gotzmännische Mannlehen, nämlich Nr. 2 und 4. Von der Nummer 4 wurde die Nr. 14 schon vor 1582 abgetrennt.

Elsenberg war von 1663 bis 1802 zur Hälfte Nürnbergisch (Gruntherr, Haller), zur Hälfte Bambergisch (das Kloster Neunkirchen existierte von 1314 bis 1554 und wurde danach von Bamberg verwaltet). Die meisten Anwesen haben eine sich über viele Jahrhunderte erstreckende Familientradition. Einige wenige, nämlich Nr.9, 11 und 12 wechselten durch Verkauf den Besitzer.

Kirchlich gehörte Elsenberg stets zu Pinzberg. Seit 1911 besitzen die Elsenberger eine eigene Kirche St. Josef, vor allem dank Georg Schmitt Nr.10. Als Gemeinde war Elsenberg bis 1808 selbständig

Das Wirtshaus befand sich 1870 in Nr.16, mindestens ab 1908 mit Unterbrechungen in Nr.12, und wurde am 15.9.1979 ganz aufgegeben. Seitdem dient die sogenannte Milchbar im Feuerwehrhaus als gesellschaftlicher Mittelpunkt. Die Freiwillige Feuerwehr wurde 1934 gegründet und bildet als einziger Verein des Ortes das soziale Band. Eine Pflichtfeuerwehr gab es schon seit 1879. Die Kirchweih im September lockt stets viele Gäste nach Elsenberg.

Heute gibt es in Elsenberg 23 Häuser mit etwa 100 Bewohnern.

 

Viel Spaß beim besichtigen eines Ortes an dem bestimmt noch nicht viele von euch waren :P

Additional Hints (Decrypt)

vz Onhz

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)