Geschichte
Um 1765 ist der erste jüdische Bewohner in Müntz nachgewiesen. Die seit 1848 zum Synagogenbezirk Jülich gehörende jüdische Gemeinde zählte um 1860 48 Personen, 1885 noch 26, 1911 15 und 1933 nur noch vier Mitglieder. Eine Synagoge wurde 1845/46 neu erbaut, 1938 wurde der Innenraum vernichtet. Das Gebäude wurde 1956 abgerissen. Die jüdische Gemeinde Müntz errichtete einen eigenen Friedhof, der zwischen 1870 und 1927 belegt wurde. In der NS-Zeit wurde der Begräbnisplatz schwer beschädigt. 2003 wurde die umgebende Mauer restauriert. Die 26 erhaltenen, zum größten Teil umgefallenen Grabsteine (Mazewot) sollen nach der Restaurierung wieder aufgestellt werden.
(Quelle: Wikipedia)
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http://spurensuche.dirk-eickenhorst.de/53424197c114a6109/53424197100f95a0d/index.html
Um den Cache zu finden muss der Friedhof NICHT betreten werden!
Geparkt werden kann im nahe gelegenen Dorf.