Vor fast 300 Jahren wurde hier, am Rande eines Wassergrabens, eine Eiche gepflanzt. Irgendwann im Laufe ihres Daseins wurde der Stamm durch ein Feuer (Blitzschlag?) arg angegriffen. Das Feuer hat sie überlebt und ein paar Menschen haben ihr ein neues Innenleben verpasst. Die guten, indem sie der Eiche ein Stützgerüst einmauerten, die schlechten, indem sie ihren Müll dort hineinwarfen.
Um der Eiche auf ihren alten Tagen etwas mehr Aufmerksamkeit zukommen zu lassen, beherbergt sie nun auch noch einen Behälter, der in seinen besten Tagen einen edlen, gut gelagerten Tropfen enthielt. Dieser ist mit einer Leine gesichert, damit er nicht Teil des Mülls wird. Da Geocacher gute Menschen sind, achten sie darauf, die Sicherungsleine wieder ordentlich zu befestigen.
Hinweis: Keine Angst vor schwarzen Händen, das greift sich wieder ab.
Auf Wunsch einzelner Cacher habe ich ein paar Parkmöglichkeiten angefügt. Bitte beachtet: Wer von der Georg-Werth-Straße kommt und bis näher als 200m an den Cache ranfährt um zu parken, riskiert Ärger mit den Grundstücksbesitzern. Diese Plätze sind alle auf Privatgrundstücken und verpachtet, auch wenn es nicht unbedingt dransteht!!