Um zum Cache zu gelangen, müsst ihr schon ein wenig laufen. Grund hierfür ist der Flurbereinigungsweg, welcher nicht befahren werden darf. Bitte parkt bei folgenden Koordinaten:
N 49° 58,718
E 011° 18,180 .
Bitte beachtet noch zusätzlich die weiteren Informationen:
1. Das Betreten des Geländes mit der Hütte ist nicht erlaubt.
2. Des Weiteren müssen die Wege benutzt werden. Lediglich kurz vor dem Ziel müsst ihr die Wiese betreten.
Nun zum historischen Teil des Caches:
"Die auf einem schmalen Dolomitfelsen thronende Burg Zwernitz wurde im Jahr 1156 als Stammsitz der Walpoten erstmals urkundlich erwähnt. Um 1300 wurde sie Amtssitz der Burggrafen von Nürnberg und später der Kulmbacher bzw. Bayreuther Markgrafen. Vom Bergfried, von dem sich ein weiter Blick über den Naturpark Fränkische Schweiz bietet, konnten Rauchsignale über ein System von Beobachtungstürmen (Warten) bis zur Plassenburg in Kulmbach weitergeleitet werden. Von der spätromanischen Burg haben sich größere Teile erhalten, die man an den typischen Buckelquadern erkennt. In den 1740-er Jahren ließ Markgraf Friedrich im Zuge der Anlage des Felsengartens Sanspareil auch die Burg wieder instand setzen. In der Burg Zwernitz gibt es eine interessante Dokumentation der Geschichte der Burg, ihrer Bewohner und des Ortes Sanspareil."
http://www.schloesser.bayern.de/deutsch/schloss/objekte/bay_zwer.htm
Der Sage nach sollen früher auf dieser Erhöhung drei Galgen gestanden haben. Die Burg Zwernitz war das Gefängnis für Schwerverbrecher. Den meisten drohte die Todesstrafe, welche die Verbrecher an diesem Ort antreten mussten. Deshalb heißt der kleine Hügel auch „Galgenhügel“.
Viel Spaß beim Suchen!
Danach könnt ihr noch durch den wundervollen Felsengarten Sanspareil laufen und beim Schlosscafe einen Kaffee und die selbstgemachten Torten genießen.