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Schmidberg Märchenrunde 8 "Krähe und Kranich" Traditional Cache

This cache has been archived.

Clean-Air: English version below:

Hallo Cacheowner

Dieser Cache wird archiviert, weil er schon lange deaktiviert ist und keine Wartung durchgeführt wurde.

Gruss
Clean-Air / Cache Reaper

ACHTUNG: Bei Rückfragen wende dich nicht an Clean-Air, sondern an den Reviewer, der den Cache publiziert hat.

Hi cacheowner

This cache is archived because it has been deactivated for a long time and no maintenance has been done.

Best
Clean-Air / Cache Reaper

Note: If you have any questions, don’t contact Clean-Air but the Reviewer who has published your cache.

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Hidden : 4/15/2015
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   other (other)

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Geocache Description:

Dieser Cache lässt sich einzeln oder als "Schmidberg-Runde" suchen. Diese lässt sich gut nur zu Fuss bewältigen, reine Laufzeit gute 2h. Autos für die Runde am hier markierten Parkplatz stehen lassen, die Caches nicht direkt anfahren.

This cache can be found separate or you can put it together with others marked as "Schmidberg-Runde". Pure walking time 2h. Don't use any vehicles. If you do the whole round don't use the car, park it at the marked waypoint.

Wenn du von der Steinsuppe kommst, gehe beim angegebenen Wegpunkt W1 nach links bis zu W2. Verlasse hier die Strasse zum Waldrand. Du musst nicht zu weit hinein. Weiter vorne geht's dann rasch mal runter!

Die Krähe und der Kranich

Der Kranich war ein großer Fischer. Er pflegte die Fische unter den Baumstämmen im Fluss mit den Füssen heraus zu jagen und eine große Anzahl auf diese Weise zu fangen. Anschliessend briet er sie über dem Feuer.
Als er eines Tages wieder eine große Menge Fische am Ufer beisammen hatte, kam die Krähe herbei, welche damals noch ganz weiß war. Sie bat den Kranich um einige Fische.
„Warte noch ein wenig“, sagte der Kranich, „bis sie gar sind.“ „Aber die Krähe war hungrig und ungeduldig; sie quälte den Kranich fortwährend, doch der antwortete immer wieder: „Warte, warte ein wenig!“
Einmal wandte der Kranich sich um und kehrte der Krähe den Rücken. Da schlich sie beiseite und wollte gerade einen Fisch fortnehmen, als der Kranich sich wieder umwandte. Ärgerlich nahm er einen Fisch auf und schlug der Krähe damit links und rechts welche um die Ohren. Sie war einen Augenblick wie betäubt und konnte nichts sehen. Sie fiel in das verbrannte Gras der Kochstelle und wälzte sich vor Schmerzen. Als sie wieder zu sich kam und davonging, waren nur ihre Augen weiß; ihr Gefieder war schwarz geworden. Und seitdem sehen alle Krähen schwarz aus.
Die Krähe wollte dem Kranich den Streich heimzahlen, weil sie nun weiße Augen und schwarze Federn hatte.
Sie wartete eine Gelegenheit ab. Und als der Kranich eines Tages am Ufer eingeschlafen war und schnarchte, schlich sie sich ganz leise mit einer Fischgräte herbei und steckte sie ihm unter das Zungenbein. Dann machte sie sich ebenso leise wieder davon; ganz vorsichtig, um kein Geräusch zu verursachen.
Schließlich wachte der Kranich auf. Als er den Schnabel öffnete und recht herzhaft gähnen wollte, spürte er ein unangenehmes Gefühl im Halse. Er versuchte den eingedrungenen Fremdkörper durch Räuspern loszuwerden. Es war vergeblich; er vermochte nur sonderbar kratzende Geräusche und Töne von sich zu geben. Die Gräte blieb stecken. Daher ruft der Kranich bis heute mit heiserer Stimme: „Ga-ra-ga, ga-ra-ga!“ und die Eingeborenen benennen ihn nun danach.

Märchen aus Australien und Ozeanien

Additional Hints (Decrypt)

Tyrvpu nz Jnyqenaq fhpura, avpug mh jrvg anpu ibear, qn jveq rf fgrvy. Npughat, rf fvaq mjrv Uvajrvfr va qre Qbfr, qvr qh mhfnzzramäuyfg! Mhz Nhferpuara svaqrfg rvara Cyngm, fvrur qnf Yvfgvat qrf Obahf-Pnpur.

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)