Ein 15-jähriger Dresdner Schüler ging im September 1978 in Friedersdorf im Birkenwäldchen Pilze suchen. Ob er welche gefunden hat ist nicht bekannt. Aber er fand einige Bronzestücke, die ihm seltsam erschienen. Später fanden sich weitere Teile.
Eine Untersuchung ergab eine Entstehung der Teile um ca. 1200 vor Chr. Und belegte damit, dass diese Gegend früher besiedelt wurde als bisher angenommen.
Der ganze Schatz befindet sich jetzt im Depot des Landesmuseum für Vorgeschichte Dresden.
Eine Ausführliche Dokumentation des Friedersdorfer Bronzeschatzes befindet sich im Museum der Westlausitz in Kamenz.
Hier am Birkenwäldchen befindet Ihr Euch auf der gleichen Höhe wie am Jagdhaus und blickt von der anderen Seite auf Friedersdorf.
In Cacherkreisen wird erzählt, dass noch einige Reste des Schatzes unentdeckt sind.
Sie werden vermutet bei:
N 51° AB. CDE E 014° FG.HIK
Aus welcher Zeit stammt der Schatz? Jahreszahl v.Chr. = ABFG
In welchem Wäldchen hat der Schüler den Schatz gefunden? Zahlenwert des ersten Buchstaben = C
In welcher Stadt befindet sich eine ausführliche Dokumentation vom Schatz? Zahlenwert des ersten Buchstaben mal 3 = DE
In welchem Monat wurde der Schatz gefunden? Monatszahl = H
In welchem Jahr wurde der Schatz gefunden? Jahreszahl minus 1978 = I
Wie alt war der Schüler? Quersumme Alter geteilt durch 2 = K
Zugang ist von N 51°12.274 E 014°00.237 möglich. Fahrt möglichst nicht mit dem Auto. Es steht zwar kein Verbotsschild, aber manche Bauern fangen dann die Fahrzeuge ab und vermuten illegale Müllentsorgung. Außerdem wird der Weg für PKW schlechter und es gibt am Cache keine Parkmöglichkeit. Alternativ kann ein PKW vorübergehend bei N51°12.051 E014°01.178 parken und Ihr unternehmt eine kurze Wakdwanderung. Der Owner übernimmt wie immer keine Haftung.
Bitte Stift mitbringen! Für die ersten Drei gibt es jeweils eine kleine Urkunde. Happy hunting wünscht Sentahund