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Schmidberg Märchenrunde 9 "Der Säntisriese" Mystery Cache

This cache has been archived.

Clean-Air: English version below:

Hallo Cacheowner

Dieser Cache wird archiviert, weil er schon lange deaktiviert ist und keine Wartung durchgeführt wurde.

Gruss
Clean-Air / Cache Reaper

ACHTUNG: Bei Rückfragen wende dich nicht an Clean-Air, sondern an den Reviewer, der den Cache publiziert hat.

Hi cacheowner

This cache is archived because it has been deactivated for a long time and no maintenance has been done.

Best
Clean-Air / Cache Reaper

Note: If you have any questions, don’t contact Clean-Air but the Reviewer who has published your cache.

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Hidden : 4/16/2015
Difficulty:
4 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:

Bei den oben genannten Koordinaten befindet sich kein Cache. Dieser Cache dient als Bonus für die komplette Schmidberg Märchenrunde.

Die Hinweise befinden sich bei/in den Märchen-Caches. Um den Cache zu finden, rechne die bei den Märchen-Caches gefunden Buchstaben in deren Buchstabenwerte um und trage sie bei den Cachenummern(C1-C8) ein.
Nun rechne!

N 47 xx.yyy E 009 06.zzz

xx = 56 - (C8)
yyy = 201 + (C1) + (C2) - (C3) + (C4) + (C8)
zzz = 300 + (C2) - (C5) - (C6) - (C7) + (C8)

Wenn du von "Krähe und Kranich" kommst, folge der Strasse aufwärts. Um ihn Ruhe auszurechnen, findest du dort im Schmidberg in der Nähe ein kleines Beizli mit Terrasse oder gleich oberhalb davon ein schönes Aussichts-Bänkli (siehe Wegpunkt W1). Wenn du alles gerechnet hast, folge dann weiter der Strasse/Wanderweg Richtung Tal (Wegpunkt W2).

Wie das Toggenburg entstand

Vor langer Zeit lebte im Säntisgebirge ein einsamer Riese. Wenn er ganz oben auf dem Berg stand, überblickte er das ganze Tal, die steil abfallenden Hänge der Churfirsten, die grünen Alpen und fetten Wiesen, die schattigen Tobel und das silberne Band der Thur. Er beobachtete Vögel und manch scheues Wild, doch weit und breit war keine Menschenseele zu sehen, niemand, mit dem er sich hätte unterhalten können. Dabei war er eigentlich gesellig und von freundlichem Wesen und deshalb langweilte er sich sehr. Manchmal, wenn er sich auf die Zehenspitzen stellte, konnte er unten am Bodensee Menschen erspähen. Er beobachtete ihr Treiben, sah ihnen bei der Arbeit zu, bei Fest und Tanz und ja, auch beim Streit, den es überall gibt. Und weil Riesen nicht gerade als Schnelldenker bekannt sind, kam ihm erst nach einigen Jahrhunderten in den Sinn, er könnte doch da unten im grünen Tal eine Stadt hinstellen und sich am geschäftigen Treiben der Menschen erfreuen. Doch wie sollte er mit seinen Riesenhänden so kleine, zerbrechliche Häuschen, Möbel, Werkzeug oder Fuhrwerk anfertigen, wie Menschen sie nun mal brauchen? Da kamen ihm seine Freunde, die Zwerge, in den Sinn. Nur wenige Riesenschritte und schon stand er im Montafon, wo besonders geschickte, fleissige Heinzelmännchen hausten, die ihm gerne behilflich waren und viele entzückende Häuser, Ställe und Speicher und alles, was sonst noch dazu gehörte, anfertigten. Zufrieden und voller Vorfreude verstaute der Riese alles sorgfältig in einem riesigen Sack und machte sich auf den Rückweg. Doch gerade als er beim heutigen Wildhaus mit einem Riesenschritt über den Berg stieg, streifte der prall gefüllte Sack eine Felskante und riss auf. Wie Schneeflocken im Wind wirbelten die Häuser das ganze Tal hinunter, verstreuten sich über alle Hänge, in jedes Tobel und bis in den Talgrund. Dort standen sie nun, als wären sie schon immer dort gewesen. Der Riese war fürchterlich erschrocken und wollte alles wieder einsammeln, doch er war müde und setzte sich hin, um etwas auszuruhen. Da wurde ihm mit einem Mal klar, wie gut sich die hübschen Holzhäuser mit ihren blitzblanken Fenstern doch in der Landschaft ausnahmen. Dies und nichts anderes hatte er sich gewünscht, was sollte er da noch mit einer Stadt! Glücklich und zufrieden sass er da, lehnte sich bequem an den Säntis und wurde nicht müde, das emsige Treiben in seinem wunderschönen Tal zu betrachten. Wer weiss, vielleicht sitzt er heute noch dort, vom Wetter gegerbt, von Moos überwuchert, nach Jahrhunderten von Wald überwachsen und geniesst still sein Glück - als Riesenberg, der über seinem Toggenburg wacht.

Märchen aus dem Toggenburg

Additional Hints (Decrypt)

Qnf Svaqra qre Qbfr vfg qnf xyrvarer Ceboyrz. Ovggr frv fbetfnz orvz Össara, rf vfg xrvar Sentr iba Xensg, fbaqrea Trfpuvpx! Fb ung nhpu qre Aäpufgr rgjnf mhz Xaborya ;-)

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)