Dieser Cache berichtet aus dem Leben eines Cachers bzw. aus dem eines Caches. Dabei ist weder ein/e Cacher/in oder ein Cache direkt oder indirekt gemeint, alle im Folgenden genannten Punkte sind aus Erzählungen und Gesprächen mit anderen Cachern entnommen oder Fiktion, sind teilweise überspitzt dargestellt und sollen lediglich zur Belustigung dienen. Ich möchte also niemanden direkt ansprechen, falls sich jemand trotzdem angesprochen oder gar beleidigt fühlt, so bitte ich vorab bereits um Entschuldigung. Da die Ganze Geschichte eine Art Abenteuer ist verwende ich die erste Person Plural, denn wir werden das Abenteuer zusammen erleben.
Kommen wir nun zu der eigentlichen Geschichte. Nun ja, um genau zu sein sind es mehrere Geschichten, die aber alle irgendwie zusammenhängen.
Kapitel 1: Die Geburt eines Caches
Bevor so ein Listing erstellt, gepublished und für die Öffentlichkeit einsehbar ist machen wir uns als (angehende) Owner natürlich so unsere Gedanken und mit unter auch einiges an Arbeit. Die erste Frage die uns dabei umtreibt ist:
a) Warum lege ich überhaupt einen Cache aus?
- Ich habe jetzt schon 3 Caches gefunden. Als quasi Proficacher habe ich die nötige Erfahrung und bereits alles gesehen. Es wird langsam Zeit, dass ich mal einen eigenen Cache auslege.
- In einem Umkreis von 161m befindet sich hier kein Cache.
- Auf der Karte war noch Platz.
- Der Ort {...} (Name eines beliebigen Ortes einsetzen) hat noch keinen bzw. zu wenige Caches.
- Ich habe einen Ort gefunden / Ich kenne einen Ort, an den sonst fast niemand hin kommt. Das ist sehr schade, darum möchte ich andere Cacher daran teilhaben lassen.
- Ich habe hier noch einige Plastikdosen über, die ich andernfalls entsorgen müsste.
Nachdem wir den Grund geklärt haben, aus dem wir einen Cache auslegen wollen, stellt sich uns nun die Frage, wo wir den Cache platzieren wollen, also welche Location wir dafür auswählen. Die Frage lautet daher:
b) Was für eine Location wähle ich für den Cache?
- Ich wähle eine Location, die den anderen Cachern etwas zu bieten hat und die man sonst nur per Zufall finden würde.
- Vor meiner Haustür ist
- ein Blumenbeet,
- ein leeres Straßenschild
- eine Leitplanke
das/die ist wie für einen Cache gemacht. So habe ich den Cache immer im Blick. Und ich muss nicht weit laufen, um ihn zu verstecken. In der gesamten Straße gibt es zwar nur Mehrfamilienhäuser, aber die können ja nicht ständig aus dem Fenster gucken oder auf der Straße unterwegs sein.
- Bei mir in der Nähe ist ein Kinderspielplatz. Da ich dort häufig mit meinem Kind bin kann ich den Cache oft kontrollieren.1)
- Der Ort, den ich mir ausgesucht habe, ist zwar Privatgrundstück, aber ich mache einfach einen Hinweis im Listing und dann passt das schon.
- Hier ist ein (kleiner) Wald. Da kommt die Dose in eine Plastiktüte und gut ist.1)
So, die Frage nach der Location ist geklärt, jetzt müssen wir vor Ort ein Versteck suchen. Aber:
c) Was für ein Versteck wähle ich für den Cache?
- Ich brauche einen Ort, an dem kein Muggle freiwillig suchen würde. Diese Hunde-Piss-Ecke ist dafür wie geschaffen.
- Dort befindet sich eine Mauer.
- Da ist doch bestimmt ein Loch, wo ich meine Dose rein quetschen kann.
- Da ist doch bestimmt auch ein Stein lose.
- Die Leitplanke dort sieht wie für einen Cache gemacht aus. Ist mir egal, dass die mitten auf der A7 ist.
- Dieses Fleckchen ist zwar nicht originell, aber mit ein bisschen Bastelarbeit lässt sich da ein schmuckes Versteck draus bauen.
- Dieses Fleckchen ist einerseits originell und entspricht auf der anderen Seite exakt meinen Vorstellungen von einem gelungenen Versteck.
- Dort oben im Baum ist ein Ast frei, dort hänge ich ihn hin. Ich habe zwar keine Ausrüstung, aber die kann ich mir bestimmt irgendwo leihen.
- Wenn ich einen Magneten an die Dose hänge muss ich nicht einmal aussteigen, wenn ich sie an die Leitplanke werfe.
Da wir jetzt ein Versteck gefunden haben müssen wir andere Cacher natürlich irgendwie dort hin lotsen. Dafür gibt es ja praktischerweise Koordinaten. Das nächste Problem, das sich dann aufdrängt, ist, dass diese Koordinaten ja irgendwie vermessen werden müssen. Und das auch noch so, dass sie möglichst genau sind und nicht 50m im Off liegen. Daraus lässt sich folgende Frage formulieren:
d) Wie vermesse ich eigentlich die Koordinaten?
- Ich habe hier ein {...} (Name des Smartphones einsetzen). Das Gerät hat zwar so seine Macken, das GPS ist auch nicht sonderlich genau, aber wenn ich damit den Cache finden kann, dann werden das Cacher mit besseren Geräten doch bestimmt auch schaffen.
- In Opas Schrank habe ich eine Karte gefunden. Sie stammt aus dem letzten Jahrhundert, aber so viel kann sich ja nicht geändert haben. Ich nehme mir also ein Geodreieck und mit ein bisschen Dreisatz komme ich schon irgendwie auf die Koordinaten.
- Ich mache aus dem Cache einfach einen Mysterie. Sollen die Cacher doch suchen, wo ich die Dose versteckt habe.
- In so ca 300m Entfernung liegt ein anderer Cache. Ich nehme einfach dessen Koordinaten und mache eine Peilung.
- Ich schnappe mir ein GPS fähiges Gerät und gehe den Cache mehrmals aus unterschiedlichen Richtungen an, um Abweichungen der Genauigkeit auszugleichen. Anschließend berechne ich aus den Messungen den Mittelwert und verwende diesen als Koordinaten für den Cache.
- Ich gehe online zu {...} (Name eines beliebigen Online-Kartendienstes einsetzen) und setze einen Marker auf die Stelle, wo der Cache liegt. Das System spuckt mir dann Koordinaten aus, die ich für den Cache verwenden kann.
- Während ich mit dem Auto an der Stelle vorbei fahre schreibe ich mir schnell die Koordinaten auf.
- Ich schätze die Koordinaten einfach.
So, nachdem die Koordinaten ermittelt sind und ein Listing angelegt ist, geben wir den Cache zum Review frei. Dabei kann es natürlich auch passieren, dass der Reviewer (m/w) den Cache aus irgendwelchen Gründen ablehnt. Da er dies nicht willkürlich tut gibt er auch Gründe an, warum der Cache nicht freigegeben wurde. Aber was tut man in so einem Fall?
e) Was mache ich, wenn der Cache durch den Reviewer bemängelt und nicht veröffentlicht wurde?
- Der Reviewer hat doch keine Ahnung. Der hat doch selbst erst eine handvoll Caches gefunden. Ich reiche das Listing einfach noch einmal ein. Vielleicht winkt er es ja dieses Mal durch oder ich gelange an einen besseren Reviewer.
- Ich könnte nachbessern. Aber das ist mir zu viel Arbeit, also gibt es halt keinen neuen Cache.
- Der Reviewer hat natürlich Recht, ich habe bei der Erstellung/Auslegung des Caches etwas übersehen. Ich bessere die Fehler aus und reiche den Cache anschließend erneut zum Review ein.
Kapitel 2: Auf der Suche
Publish! Nun beginnt das Rennen auf das jungfräuliche Logbuch, damit wir als erster darin stehen. Daran ist natürlich nichts verwerfliches, wir würden den Cache auch aufsuchen, wenn er (dort) schon längere Zeit versteckt liegt. Wir wählen den Cache also als unser nächstes Ziel aus. Doch:
f) Bevor ich mich zu dem Cache begebe, was tue ich zuerst?
- Ich lese das vollständige Listing, überprüfe die D- und T-Wertung sowie die Attribute. Natürlich schaue ich mir auch die Logeinträge der anderen Cacher an und prüfe, ob der Cache in letzter Zeit gefunden wurde.
- Am Rande des Listings sind so lustige Symbole. Was die wohl zu sagen haben?!
- Ich fahre los, Listing und Hint kann ich ja schließlich auch vor Ort oder unterwegs lesen.
- Dem Text des Listings entnehme ich, dass ich besonderes Werkzeug brauche. So ein Unfug. Für die hohen Sachen bin ich schließlich groß genug, für den Rest habe ich mein Taschenmesser.
- Nichts, ich fahre gleich los.
- Ich logge den Cache. Es ist zwar mein Cache, aber ich war ja schließlich vor Ort. Außerdem wollte ich schon immer mal einen FTF haben.1)
Alle Vorbereitungen sind getroffen, wir steigen also in unser Cachemobil oder - falls sich der Cache innerhalb eines gewissen Radius um unseren aktuellen Standort befindet - begeben uns zu Fuß dort hin. Uns stellt sich die Frage:
g) Wie gelange ich zu dem Cache?
- Mein Auto hat Allradantrieb, ich kann also einen drive-by daraus machen.
- Ich verwende den im Listing angegebenen Parkplatz, falls keine Parkmöglichkeit angegeben ist suche mir einen geeigneten und frei zugänglichen Parkplatz möglichst nah am Cache. Den Rest der Strecke bewältige ich zu Fuß.
- Eigentlich müsste ich hier halten. Vor mir ist ein Weg, der
- nur für landwirtschaftliche Fahrzeuge freigegeben ist. Bei dem Dreck, der hinterher an meinem Fahrzeug klebt gehe ich locker als so ein Fahrzeug durch.
- nur für Anlieger freigegeben ist. Nun ja, technisch gesehen habe ich ja ein Anliegen.
- gesperrt ist. Aber dieses Schild ist irgendwie verdreckt und ich kann gar nicht richtig erkennen, was es eigentlich bedeuten soll.
- eine Einbahnstraße (natürlich nicht in Fahrtrichtung) ist. Wenn ich rückwärts durch fahre ist mein Fahrzeug ja in Fahrtrichtung.
- alle der oben genannten Kriterien erfüllt. Aber ich bin Fahrradfahrer, also interessiert mich das herzlich wenig.
So, wir haben also geparkt, sind aus- bzw. abgestiegen und haben uns entsprechend des Terrains und der Umgebung angezogen. Wir sind ja schließlich keine Anfänger und mit so Sachen wie Zecken ist nicht zu spaßen. Uns drängt sich nun allerdings die Frage auf:
h) Wie gelange ich jetzt über die letzten goldenen Meter zum Cache?
- Der Cache liegt zwar noch einige dutzend Meter entfernt, aber dieser Trampelpfad sieht wie ein Cacher-Highway aus. Dem folge ich mal.
- Das GPS sagt, dass der Cache noch 100m entfernt liegt. Aber laut der Beschilderung hier soll ich einen Umweg von 1,2km in Kauf nehmen. So ein Unfug, einer muss ja die Highways anlegen.
- Ich habe im Listing gelesen, dass man die offiziellen Wege nicht zu verlassen braucht. Ich folge also dem Weg vor mir, der wird mich schon zum Ziel führen.
- Für solche Fälle habe ich mein Quad bzw. mein Crossbike.
Wir haben uns für einen Weg entschieden und sind nun auf dem Weg zum Cache. Unterwegs finden wir - wie immer an Orten, an denen Menschen unterwegs sind - Müll.
i) Was machen wir mit dem Müll?
- Liegen lassen,
- ist ja schließlich nicht mein Müll.
- die Waldtiere haben ja auch Hunger.
- der Müll vergeht schon irgendwann. Und Kompost ist ja auch Dünger.
- Ich nehme den Müll mit, denn Müll stellt eine große Gefahr für die Umwelt dar.
- Ich lege meinen Müll dazu. Dann bin ich erstens meinen Müll los und zweitens ist der andere Müll dann nicht so alleine.
Endlich ist der Cache erreicht. Nun geht es an die Suche, denn nicht der Weg ist das Ziel, sondern das Ziel ist das Ziel. Bevor die Suche beginnt machen wir uns allerdings Gedanken, wie man sich am Ort des Caches so verhält:
j) Wie verhalte ich mich vor Ort?
- Ich grabe den Waldboden um, irgendwo muss die Dose ja stecken.
- Ich untersuche den Ort und die Umgebung vorsichtig auf die üblichen Verstecke. Falls die Suche kein Ergebnis bringt suche ich vorsichtig weiter. Dabei verhalte ich mich selbstverständlich stets leise und unauffällig.
- Ganz schön viele Leute hier.
- Die könnten mir ja eigentlich mal bei der Suche helfen.
- Macht aber nichts, solange die mich nicht bei der Suche stören.
- Dieser Stein, dieser Ast, dieses Stück Rinde sieht irgendwie lose aus. Da ist der Cache bestimmt hinter / drunter.
- Nach 10 Sekunden Suche habe ich diesen {...} (Schimpfwort der Wahl) Cache nicht gefunden. Ich logge jetzt einen saftigen DNF!
- Nach einiger Zeit der Suche bin ich nicht fündig geworden, ich sehe mir also den Hint an und lese die Logs der vorherigen Finder. Falls das nicht hilft komme ich an einem anderen Tag noch einmal wieder oder bemühe den Telefonjoker.
- Ich halte meine Mitcacher und die Umgebung regelmäßig und lautstark über meine Fortschritte bei der Suche auf dem laufenden.1)
- Obwohl ich 10 Sekunden meiner Zeit geopfert habe, um hier vor Ort zu suchen, bin ich nicht fündig geworden. Da ich allerdings vor Ort war logge ich den Cache trotzdem als gefunden.
Ausgezeichnet, wir haben das ersehnte Logbuch gefunden und uns ordnungsgemäß eingetragen. Weil es mal kein Mikro war haben wir einen netten kleinen Spruch hinterlassen, denn der Cache hat viel Spaß gemacht hat. Aber da im Behälter liegen noch Travelbugs.
k) Was mache ich mit Travelbugs?
- Mitnehmen. Ich sammele diese putzigen kleinen Dinger.
- Mitnehmen und überprüfen, ob die Travelbugs eine Mission zu erfüllen haben. Falls dies der Fall ist so versuche ich, bei der Erfüllung dieser Mission zu helfen.
- Insektenspray. Ich hasse Ungeziefer.
- Discovern und dem Besitzer eine nette Nachricht zukommen lassen, dass sein TB noch unterwegs ist.
- Den Müll aus der Dose entfernen und im Sinne des CITOs entsorgen.
Wir haben also einige TBs getauscht und das Logbuch wieder verstaut. Damit nachfolgende Cacher auch noch ihren Spaß bei der Suche haben, müssen wir den Cache natürlich wieder verstecken. Aber:
m) Wie gehe ich beim Wiederverstecken des Caches vor?
- Ich verstecke den Cache exakt an der Stelle, an der ich ihn gefunden habe und stelle dabei seine Tarnung vollständig wieder her.
- Ich verstecke den Cache irgendwo, nach mir die Sintflut.
- Der Cache war für die D-Wertung viel zu
- leicht versteckt. Ich habe hier ein besseres Versteck gefunden, da packe ich den Cache einfach rein.
- schwer versteckt. Dieses Versteck hier ist wesentlich einfacher und wird der Wertung eher gerecht.
- Ich bin ein wenig in Eile, daher lasse ich den Behälter hier einfach liegen. Irgendwer wird ihn schon wieder verstecken.
- Ich nehme den Behälter mit nach Hause und hinterlasse eine Nachricht. Der nächste kann sich den Cache bei mir abholen.
Sehr gut. Der Cache ist gefunden, das Logbuch signiert und alles ist wieder ordnungsgemäß verstaut und versteckt. Wir machen uns also fröhlich auf den Heimweg um an unserem Computer diesen Cache in einen Smilie zu verwandeln. Obwohl das recht einfach klingt, liegt auch hier der Teufel wieder im Detail. Daher die Frage:
n) Wie sieht ein guter Log aus?
- TFTC
- DFDC
- Gefunden
- Fix gefunden. War ja echt luschig. Davon hatte ich mir echt mehr erhofft.
- Schöner Cache, den ich nach einigem Suchen gut finden konnte. Die Location hat mir sehr gut gefallen, vielen Dank für´s Herführen und Verstecken.
- Ich war vor Ort und habe den Cache gesehen. Leider ist mir erst am Ziel aufgefallen, dass der Cache ja in einem Baum hängt. Da ich den Cache ja quasi gefunden habe logge ich ihn trotzdem.
- :)
- Ich habe die Koordinaten errätselt/gefunden bzw. das Listing gelesen, jetzt kann ich endlich loggen.
So, der Log ist geschrieben und abgeschickt. Da uns der Cache gefallen hat geben wir ein blaues Schleifchen, denn der Cache ist es wirklich wert. Für uns als Suchende ist die Reise nun vorbei, der Owner bleibt allerdings weiterhin mit dem Cache beschäftigt. Darum folgt für ihn des Dramas dritter Akt.
Kapitel 3: Und dann...
Als Owner hat man natürlich die Aufgabe, sich um den Cache zu kümmern und sich um die Cacher zu bemühen, von denen man angeschrieben und um Hilfe gebeten wird.
o) Was mache ich, wenn ich Nachrichten mit Hinweisen und / oder Hilfegesuchen bekomme?
- Ich lese mir die Nachrichten sorgfältig durch und entscheide dann, was zu tun ist. Wenn jemand einen Hinweis möchte, so gebe ich ihm gerne einen Tipp. Falls sich jemand an mich wendet, um mich auf ein volles Logbuch oder eine Beschädigung des Caches hinzuweisen, dann ziehe ich los, um mich dem Problem anzunehmen.
- Ich habe eine Nachricht bekommen, dass das Logbuch voll oder beschädigt ist. Das interessiert mich aber nicht, denn
- ich habe das Hobby inzwischen an den Nagel gehängt.
- ich bin umgezogen und der Cache ist jetzt nicht mehr meine Sache.
- ich habe gerade wichtigere Probleme.
Irgendwer wird sich schon darum kümmern.
- Ich habe eine Nachricht bekommen, verfalle in Panik und ignoriere das Problem. Vielleicht löst es sich ja von alleine.
- Bin ich die Nanny?
Im Leben eines Cache kommt irgendwann der Zeitpunkt, an dem er gewartet werden muss. Entweder, weil sich die DNFs häufen, er gemuggelt wurde, jemand einen "needs maintaince" geloggt hat, das Logbuch voll ist oder einfach weil man mal schauen will, wie es dem kleinen Schatz denn so geht.
p) Was mache ich, wenn der Cache gewartet werden muss?
- Ich archiviere den Cache, denn die Mühe der Wartung ist es mir nicht wert.
- Ich führe die Wartung durch und erledige alle Arbeiten, die dabei so erledigt werden müssen.
- Ich erinnere mich daran, dass ich damals so ein komisches Hobby hatte und ignoriere alles, was damit zu tun hat.
- Ich verlasse mich darauf, dass jemand anderes ein neues Logbuch oder einen Behälter da lässt.
- Ich archiviere den Cache, lasse den Behälter aber liegen. Den wird schon jemand für mich entsorgen.
Und wenn er nicht gemugglet wurde, dann lebt er noch heute. oder auch Und die Moral von der Geschicht´, Cacher sein ist einfach nicht.
Soweit die Geschichte. Ihr habt jetzt alle Informationen, um die Koordinaten zum Final nach dem folgenden Muster zu ermitteln:
N ab° c.def
E g° hi.jkm
Zusätzlich zu den Koordinaten findet ihr drei (n,o,p) weitere Zahlen, die ihr fürs Final benötigt. Alle zu ermittelnde Zahlen sind in der richtigen Reihenfolge im Text versteckt, sodass an dieser Stelle keine weiteren Gemeinheiten auf euch warten.

Falls das Rätsel Probleme bereitet zögert nicht und schreibt mir eine kurze Nachricht!
Ein Hinweis noch zum Final: Es muss zwar nicht geklettert werden, Teamarbeit ist allerdings trotzdem angesagt. Auch wenn ich nicht davon ausgehe, dass es beim Heben des Caches zu Komplikationen kommt möchte ich darauf hinweisen, dass alles auf eigene Gefahr und Verantwortung geschieht.
Da die obere Liste mit Sicherheit noch nicht vollständig ist freue ich mich über jede Ergänzung, die ihr dazu beitragen könnt. Um mich nicht mit fremden Federn zu schmücken füge ich alle Ergänzungen mit einem Verweis auf deren Ursprung ein.
Liste der Mitwirkenden:
- Keks91