Auszug Wikipedia:
Der Ort liegt im südlichen Westerwald, am Rande der Montabaurer Senke (Teilbereich des geographischen „Unteren Westerwaldes“) und gehört zum so genannten Kannenbäckerland. Mit seinem südlichen Teil breitet sich Staudt auf dem 286 Meter hohen Hang des Berges Am Hähnchen aus, während sich der Ort mit seiner weiteren Fläche in 265 Meter Höhe nach Osten und Westen in einer Ebene ausdehnt. Im Norden liegt das restliche Wohn- und Neubaugebiet auf den Ausläufern des 277 Meter hohen Krambergs. Durch Staudt fließen der Aubach und der Krümmelbach (wird in manchen Karten auch bezeichnet alsUnterbach bzw. Seelbach).
Die Alte Schule in Staudt
Den Ort Staudt gibt es seit dem Spätmittelalter. Er gehört von jeher zur Pfarrei Wirges, die ursprünglich eine Tochterpfarrei der Pfarrei Humbach-Montabaur war, sich im Laufe der Zeit aber verselbstständigte. Das Patronatsrecht und der Zehnte (ein Pachtzins) der Pfarrei Wirges wiederum stand dem St. Florinsstift von Koblenz zu. Die erste urkundliche Erwähnung von Stude resultiert aus einer Urkunde des Florinstiftes aus dem Jahre 1367. Genauer gesagt ging es dort um die Verpachtung von Korn, Hafer und Hühnern innerhalb des Bannes Montabaur, zu dem auch Staudt zählte. Im Bann Montabaur übte der Erzbischof von Trier die alleinige Gewalt über die Bewohner aus, die Dörfer waren zu Frondiensten verpflichtet, d.h. die Einwohner waren unfrei, zählten als „Güter“ und gingen bei Verkauf oder Tausch in den Besitz des neuen Herren über. Der Bann war in einzelne Verwaltungsbezirke aufgeteilt, zusammen mit sechs weiteren Orten bildete Staudt -mindestens ab 1488- die sogenannte „große Zeche“, bis im Jahre 1653 eine Neuaufteilung erfolgte. Von dort an gab es eine Zeche mitLeuterod, Hosten, Ötzingen und Staudt.
Dies war kurz nach dem Ende des Dreißigjährigen Kriegs, der auch für Staudt nicht ohne Folgen blieb, da die Familienzahl von 18 im Jahr 1605 auf 9 1684 gesunken war. Es ist anzunehmen, dass es bei Kriegsende noch weniger Einwohner gab, da ein Einwohnerverzeichnis von 1678 lediglich sieben Familien auflistet. Vorbeiziehende Heere brachten Schrecken und Armut in den Bann Montabaur, viele Menschen flüchteten, fast zwei Drittel starben. Vermutlich Ende des 17. Jahrhunderts wurde der Bann Montabaur aufgeteilt und es entstand ein Bann Wirges (ein genaues Datum ist nicht bekannt), dem auch Staudt angehörte. Der Amtsverwalter Hofrat Linz berichtet 1786 folgendes:
„Die Einwohner des Bannes Wirges zeichnen sich merklich aus, sind arbeitsam, mutig (d.h. unternehmungslustig) und doch gelehrig, lieben die Fremde, sind zu Haus bis zum Geiz sparsam und im Wirtshaus zum Prahlen verschwenderisch, können mehr reinlich als unreinlich genannt werden.“
Seit dem Ende des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation im Jahre 1806 bis zum Deutschen Krieg 1866 zählte der Ort (damals auf der Seite Österreichs kämpfend) zum neu gegründeten Herzogtum Nassau. Nassau wurde annektiert, Staudt war fortan preußisch und zunächst Teil des Norddeutschen Bundes, später dann des Deutschen Reiches. Zwei Weltkriege hat der Ort und seine Bewohner durchlebt. Bei einem Bombenangriff wurden am 18. März 1944 18 Gebäude völlig zerstört. Aber nicht nur diese Häuser sind längst wieder aufgebaut, es gelang den Wandel von einer landwirtschaftlich zu einer von Industrie und Dienstleistung geprägten Siedlung einzuleiten.
- Station
N 50° 27.939 E 007° 49.551
Hier könnt ihr euer Cachermobil parken und gleich das erste Rätsel lösen:
Was bedeutet das „S“ auf dem Busfahrplan:
Nur an Feiertagen =2
Nur an Schultagen = 3
Nur an Werktagen = 6
Nur während der Ferien = 9
Die Antwort ergibt A.
2. Station
N 50° 27.977 E 007° 49.571
Hier befindet sich die Kita und dort auf dem Spielplatz ein Häuschen mit Fenstern die aussehen wie:
Dreiecke = 20
Kreise = 4
Quadrate = 16
Herzen = 8
Die Antwort ergibt B.
3. Station
N 50° 28.072 E 007° 49.498
In welchem Land stehst du hier (Anzahl der Buchstaben)?
Die Antwort ergibt C.
4. Station
N 50° 28.082 E 007° 49.515
Wie heisst dieses Gebirge (Anzahl der Buchstaben)?
Die Antwort ergibt D.
5. Station
N 50° 28.087 E 007° 49.525
Durch welches Tor kannst du hier gehen (Anzahl der Buchstaben)?
Die Antwort ergibt E.
6. Station
N 50° 28.060 E 007° 49.614
Wieviele weisse Streifen hat der Turm auf dem Photo?
Die Antwort ergibt F.
7. Station
N 50° 28.078 E 007° 49.623
Durch welches Land gehst du hier gerade (Anzahl der Buchstaben)?
Die Antwort ergibt G.
8. Station
N 50° 2(D+3).(A-2)(B/4)(C+1)
E 007° 4(E-4).(F+2)(A-2)(G-2)
Dies ist ein Referenzpunkt zum Final
9. Final
N 50° 2(D+3).(A-2)CF
E 007° 4(E-4).(C-2)(G-D)B