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Glück auf! HKC#2

A cache by THE HIGHKING CODE Send Message to Owner Message this owner
Hidden : 05/16/2014
Difficulty:
3 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size: micro (micro)

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Geocache Description:

Cache am Eingang des Johanna - Schaustollens in Mühlbach

Cache at the Entry of the Johanna - Mine in Mühlbach

Der Kupferbergbau hat Tradition in Mühlbach. Deshalb gibt es hier auch das kleine Museum und den Schaustollen. Beide sind Ehrenamtlich geführt.

Dieser Cache ist Teil der ersten GeoTour in Österreich – THE HIGHKING CODE! Sammle die Symbole in den 35 Caches und löse das Rätsel. Weitere Infos und eine Schatzkarte gibt es in den Tourismusbüros Mühlbach, Dienten und Maria Alm oder unter www.highkingcode.com (visit link) bzw. www.geocaching.com/adventures/geotours/highking-code (visit link)

Hier finden Sie den Wanderbusplan: (visit link) www.hochkoenig.at/topbilder/pdf/wanderbusplan_2014.pdf

Mühlbach has a long history of copper mining. That's why you can find a museum and visit the Johanna mine here. Both institutions are lead by voluntary members.

This Cache is part of the first official GeoTour in Austria – THE HIGHKING CODE! Unravel the mystery by collecting the 35 symbols. Infos and treasure map are available in the tourist offices Mühlbach, Dienten and Maria Alm or at www.highkingcode.com (visit link) so as at www.geocaching.com/adventures/geotours/highking-code (visit link)

Here you find the timetable for the Bus: (visit link) www.hochkoenig.at/topbilder/pdf/wanderbusplan_2014.pdf

Noch einige Fakten zum Museum und dem Schaustollen:

Unser Museum ist im ehemaligen Knappenheim untergebracht.

In unserem Ausstellungsraum über Montantechnik und –geschichte präsentieren wir Ihnen einen Zeitraum von 4.000 Jahren Bergbaugeschichte in Mühlbach am Hochkönig.
Neben verschiedenen Schautafeln über urzeitlichen Abbau, Aufbereitung und Schmelztechnik, sowie eine szenarische Darstellung aus dem prähistorischen Bergbau  beherbergen wir eine umfangreiche Sammlung von Grabungsfunden.

Unterschiedlichstes Gezähe (Arbeitswerkzeug der Bergleute), Sprengmaterialien, eine große Lampensammlung - von der Froschlampe bis zur modernen Elektrolampe - sowie Gerätschaften der Grubenwehr, der Markscheiderei (Vermessungstechnik) und Qualitätsbeurteilung bringen dem Besucher den neuzeitlichen Bergbau nahe. Weiters sind Modelle von Grubenloks, einer Schachtförderanlage und der Aufbereitung zu bewundern. Ein Teilbereich ist der Sozialgeschichte, vor allem der Entwicklung der Musikkapellen und der Schigeschichte gewidmet.

Ein weiterer Raum ist ausschließlich der Geologie und der Mineralogie gewidmet. Neben geologischen Informationstafeln sind umfangreiche Mineralien vor allem aus dem Mitterberger Bergbaurevier zu sehen. Großexponate zum Angreifen sowie gesichertes uranhältiges Gestein mit Geigerzählrohr runden das Angebot noch ab.

Schlussendlich wird dem Besucher in einem Sonderausstellungs- und Filmraum neben Sonderobjekten wie eine Nachbildung der Scheibe von Nebra ein informativer Film über das Leben und die Arbeit der Bergleute nahegebracht.

Im Außenbereich des Museums sind Großexponate wie Grubenloks und Materialwägen, die sogenannten Hunte zu besichtigen.

Tipp: Ideal als Ergänzung zum Museum ist der anschließende Besuch des Schaustollens

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