Eigentlich sind Mysterys nicht so meine Sache. Als ich vor gut 3 Jahren mit dem Cachen anfing, erst recht nicht. Da mussten erstmal an die 51 gelöst sein, bevor ich mich an einen Mystery heranwagte.
Ich sitze davor und denke nur: „...Hääähhh? Und wo sind jetzt die Koordinaten...? Boahh is das doof...“ Dann brüte ich 4-5 Stunden, alles ohne Ergebnis. Aber andererseits ist es wiederum cool, wenn ich es doch geschafft habe, ein Rätsel zu lösen. Noch cooler, wenn ich ohne Hilfe das Ding geknackt habe und vielleicht nur 1 Stunde oder eine halbe Stunde gebraucht habe.
Oft hilft es auch, an* die Luft zu gehen, um eine Denkpause einzulegen. Dabei ist es egal, fünf Runden um den Block zu laufen oder 3000m zu joggen. Irgendwann macht es dann „klick“ und ich habe eine Idee, die ich weiter verfolgen kann. Vieles versteht man ja erst, wenn man sich mit der Materie etwas tiefgehender auseinandersetzt. Und dann der Hyper-Super-Mega-Tipp: „...alles was du brauchst, steht hier im Text.“ Ja, hmhm, alles klar! Und??? Man, ist das doof ey!!! Oder doch nicht?
Ok. Ich dachte, es wird mir helfen diese Rätselei zu verstehen, wenn ich selbst einen Mystery verstecke. Auch wenn Rätsel lösen eher was für die Monate 1 bis 3 und 10 bis 12 im Jahr ist, also wenn es eher draußen ungemütlich wird, möchte ich diesen im 5. Monat, also Mai, veröffentlichen. Aber das ist egal oder vielleicht doch irgendwie für die Ermittlung der Koordinaten nützlich? Naja! Ihr macht das schon!
Viel Spaß beim Finden!
N51° 53.123 E011° 02.256
*in die Luft zu gehen ist dagegen nie hilfreich gewesen.