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»Hallo, erinnert ihr euch noch an mich?«
»Ich bin der Jacob, der verfolgte Wanderer. Beim August war's ja schön, aber einfach zu wenig Platz dort oben.«
»Nach ein paar Wochen in Gruibing bin ich in das Tal gen Westen weitergezogen. Eines Tages kletterte ich einen steilen Berg hoch und befand mich auf einer weiten Hochebene. Könnte das meine neue Heimat werden? Dort oben auf dem Hügel - das ist der Platz für unser Haus!«
»Ja, so begann ich zu träumen...«
»... und weiter zu erkunden. Ein halbe Stunde weiter fand ich das Gehöft von ein paar Mönchen, die schon viele Jahre hier oben das Land urbar machten. Sie freuten sich über meine Ankunft, und boten mir sogleich vollste Unterstützung an. Schnell baute ich meine erste Hütte in der Nähe der Mönche, und als bei einem starken Sommersturm die Wände wegflogen, baute ich etwas weiter eine zweite Hütte.«
»Der Winter kam, kalt war es hier oben, gezogen hat es, und Schnee lag manchmal so hoch, dass er mir bis zur Hüfte reichte. Soll ich hierher meine Familie holen?«
»Endlich Frühling, jetzt wird alles besser. Ich beschloss mir, mein zukünftiges Land zu markieren und setzte an den Grenzen verschiedene Marksteine. Oben auf dem Hügel...«
»Was ist das denn? Ich komme gerade von einem kleinen Jagdausflug zurück zu meiner Hütte - und kann sie nicht mehr sehen! Sie ist ein paar Meter abgesunken - ist da ein Loch darunter?«
»Hier kann ich auch nicht bleiben!«
»Die Mönche haben mir vom Dorf Nitlinga erzählt«
»Da gehe ich jetzt hin und schaue, ob ich dort bleiben kann.«
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