
Die Caches der Serie The Walking Dead sind alle nach Darstellern der ersten Staffel benannt.
Carl Grimes
Carl ist der Sohn von Lori und Rick. Er schaut sehr zu seinem Vater auf und gibt ihm zu verstehen, dass er hinter fast allen seiner Entscheidungen steht und in manchen von den anderen Gruppenmitgliedern kritisierten Fällen genauso gehandelt hätte wie sein Vater. Auch zu seiner Mutter hat er ein sehr gutes Verhältnis. Da er den ganzen Streit und die Konflikte zwischen Lori, Shane und Rick nicht mitbekommt, sieht er in Shane ebenfalls eine wichtige Vertrauensperson. Da Carl und Sophia die einzigen Kinder der Gruppe sind, entwickelt sich zwischen beiden eine recht intensive Freundschaft. Als Sophia verschwindet, ist es Carls oberstes Ziel, sie wiederzufinden. Bei der Suche mit seinem Vater und Shane wird er von einem Jäger namens Otis angeschossen, kann aber durch eine Notoperation von Hershel gerettet werden. Er überrascht seine Eltern immer wieder mit seiner für die gegenwärtige Situation sehr nüchternen und realistischen Sicht der Dinge. In der vierten Folge der dritten Staffel muss er seine verblutende Mutter erschießen, um sie vor dem Zombiedasein zu beschützen. Nach dem Angriff der Woodbury-Armee auf das Gefängnis erschießt Carl einen flüchtenden Teenager aus Woodbury, obwohl dieser sich ergeben wollte.
Zwischen der dritten und vierten Staffel schließt Rick Carl von den regelmäßigen Expeditionen ins Umland aus und nimmt ihm seine Pistole ab. Während der Quarantäne gewinnt er das Vertrauen seines Vaters zurück und erhält wieder eine Waffe.
