Das Wolpertinger
(=bayerisches Fabelwesen)
Definition:
- Bei einem Wolpertinger handelt es sich um ein gewöhnliches Mischwesen. Allerdings gibt es kein festes Schema für dieses Wesen. Es kann immer wieder anders aussehen.
Ursprung:
Wahrscheinlicher Ursprung:
- Im 19. Jahrhundert erstellten Tierpräparatoren Präparate aus den verschiedensten Körperteilen unterschiedlichster Tierarten.
Warum machten die Tierpräparatoren das?
- Sie wollten leichtgläubigen Touristen diese Wesen teuer verkaufen.
Woher kommt der Name?
- Laut des Deutsche Jagd- und Fischereimuseum München kommt die Bezeichnung von Glasmachern, die Schnapsgläser in Form von Tieren herstellten, aus der Ortschaft Wolterdingen bei Donaueschingen. Diese Gläser wurden allgemein als Wolterdinger bezeichnet. Durch die sprachliche Abschleifung soll daraus das Wolpertinger geworden sein.
Von was ernährt sich das Wolpertinger?
- Als Raubtier ernährt es sich von kleineren Tieren, aber auch von Kräutern und Wurzeln
- Laut Münchner Jagd- und Fischereimuseum frisst es "preußische Weichschädel"
Wo finde ich ein Wolpertinger?
- Wolpertinger sind sehr scheue Wesen
- Eine Jagdregel besagt: "Wolpertinger können nur von jungen, gutaussehenden Frauen gesehen werden, wenn sie in der Abenddämmerung bei Vollmond mit einem zünftigen Mannsbild in Begleitung, die richtigen Stellen an abgelegenen Waldrändern aufsuchen."
- Eine andere Jagdregel besagt: "Man kann es nur fangen wenn man ihm Salz auf den Schwanz streut."
- Die gängigste und einfachste Methode soll diese hier sein:
" Man benötigt eine Kerze, einen Sack, einen Stock und einen Spaten. Der Sack wird durch den Stock offen gehalten, das Licht der Kerze (diese wird vor den Sack gestellt) lockt das Wolpertinger an und mit dem Spaten wird es in den Sack getrieben."
Der Name variiert von Region zu Region, von Wolperdinger zu Woipertinger wiederum zu Volpertinger. In Teilen Niederbayerns wird es auch als Oibadrischl bezeichnet und in der Oberpfalz nennt man es Rammeschucksn. Selbst zu den Niederösterreichern und Teilen Salzburgs hat es das Wolpertinger geschafft, allerdings unter dem Begriff Raurackl. Der Schriftsteller Ludwig Ganghofer bezeichnete es hingegen als Hirschbockbirkfuchsauergams.
So und hier gehts zu Wolpi
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