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Ehemaliger Bahnübergang Gützkower Straße Traditional Cache

This cache has been archived.

ApproV: Leider wurde der Cache bis heute nicht wieder aktiviert und auch kein konkretes Aktivierungsdatum angegeben. Deshalb erfolgte heute die endgültige Archivierung dieses Caches.

Wenn du an dieser Stelle wieder einen Cache platzieren möchtest, kannst du selbstverständlich gerne ein neues Listing zum Review einreichen.

Mit freundlichen Grüßen,
ApproV (geocaching.com - Volunteer reviewer for Germany)

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Hidden : 7/12/2014
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

Im Jahre 2011 wurde das Projekt Greifswalder Bahnparallele - oder Osnabrücker Straße, wie sie eigentlich heißt - abgeschlossen. Im Zuge dieses rund 35 Millionen Euro teuren Gesamtprojekts wurde der Bahnhofsbereich inklusive der Gleisanlagen neu gestaltet und, als eigentliches Ziel des Projekts, die vier beschrankten Bahnübergänge in der Hansestadt durch Unterführungen ersetzt.

Dabei hatte jeder der Übergänge so seine Eigenarten:
Am BÜ Bahnhofstraße (beim heutigen Übergang der Osnabrücker in die Grimmer Straße) lag eine Kreuzung, was eine ganz eigene Logik in der Reihenfolge der Schrankenschließung und somit auch viel Verwirrung bei manchen Verkehrsteilnehmern hervorbrachte.
Am BÜ Feldstraße wurden die Schranken immer mindestens zehn Minuten vor dem Zug geschlossen, wodurch man bei dichtem Verkehr in beide Richtungen schon mal 30 Minuten lang dem roten Blinklicht bei seiner Arbeit zuschauen konnte.
Auch am BÜ Scharnhorststraße teilte man dieses Vergnügen, wenn Güterwagen von links nach rechts und umgekehrt rangiert wurden.
Hier, am BÜ Gützkower Straße, kreuzte diese die Gleise in einem so spitzen Winkel, dass Schilder dazu aufforderten, vom Rad abzusteigen, damit man nicht zwischen den Schienen hängen bleibt, also fuhr man einfach im Slalom rüber. Immer wieder gern gesehen war auch die Polizei, die es sich regelmäßig auf einem versteckten kleinen Plätzchen gemütlich machte und sich um die bei bereits blinkendem Rotlicht weiterfahrenden Fahrzeuge kümmerte.

Hier erinnerte bis vor wenigen Jahren nur noch das alte Schrankenwärterhäuschen an alte Zeiten, bis es ebenfalls abgerissen wurde. Ganz in der Nähe (und in sicherem Abstand zu den Gleisen) soll es aber noch eine Dose geben...


Wer noch Fotos aus Zeiten vor dem Umbau hat, insbesondere vom Bahnhofsumfeld, ist gerne eingeladen, diese seinem Log beizufügen.

Vorsicht vor den Tretminen, die hier häufig bis sehr häufig platziert werden.

Additional Hints (No hints available.)