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Lukas Podolski Traditional Cache

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Hexe5380: Schluss bis zur EM

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Hidden : 6/9/2014
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:

Liebe Fussballbegeisterte, wie ihr alle wisst, findet in diesem Jahr vom 12. Juni 2014 bis zum 13. Juli 2014 die Fussballweltmeisterschaft in Brasilien statt. Zu diesem Anlass haben wir uns überlegt, ein paar Caches zu dem Thema WM für euch auszulegen. Ihr werdet in den meisten Caches Informationen über verschiedene Spieler des WM Kaders bekommen. Bitte lasst die Gegenstände in den einzelnen Caches!! Viel Spass beim cachen wünschen euch: eliphea, tk422 und Hexe5380

Nationalspieler Lukas Podolski Geboren am: 04.06.1985 in Gleiwitz (Polen) Größe: 1,82 m Gewicht: 83 kg Verein: FC Arsenal Vorherige Vereine: FC 07 Bergheim 1. FC Köln FC Bayern München 1. FC Köln Position: Mittelfeld Erstes Länderspiel: 6. Juni 2004 in Kaiserslautern gegen Ungarn (0:2) Länderspiele in weiteren DFB-Teams U 21 5/ U 19 3/6 U 18 7/4 U 17 6/2 Erfolge: FIFA World Cup 2010 (Dritter Platz) FIFA World Cup 2006 (Dritter Platz) EURO 2008 (Vize-Europameister) EURO 2004 (Vorrunde) FIFA Confederations Cup 2005 (Dritter Platz) Deutscher Meister 2008 (FC Bayern München) Deutscher Pokalsieger 2008 (FC Bayern München) (Quelle: www.dfb.de) Nationalmannschaft Lukas Podolski spielte ab 2001 für deutsche Jugendauswahlmannschaften beginnend mit der U 17. Zu den Gerüchten, der polnische Fußballverband PZPN habe ihn eingeladen, für die polnische Nationalmannschaft anzutreten, er habe dies aber aus finanziellen Gründen abgelehnt, erklärte er: „Niemand hat mir vorgeschlagen, für Polen zu spielen, als dies noch möglich war. Die Offiziellen haben den günstigen Moment verschlafen.“ Ende Mai/Anfang Juni 2004 nahm er mit der U 21 an der in Deutschland stattfindenden Junioreneuropameisterschaft teil. Bereits nach der Vorrunde, in der Podolski zweimal eingesetzt wurde, schied der deutsche Nachwuchs aus. Ohne dass er einmal für die A-Nationalmannschaft gespielt hatte, wurde er gleichzeitig als fünfter Stürmer für das deutsche Aufgebot für die Fußball-Europameisterschaft 2004 nominiert. Nur vier Tage nach dem letzten Spiel der U-21-EM wurde Podolski zum Vorbereitungsspiel der A-Mannschaft gegen Ungarn in Kaiserslautern eingeladen. In der Schlussviertelstunde wurde er eingewechselt, wodurch für ihn endgültig die Entscheidung für das deutsche Nationaltrikot gefallen war. Das Spiel ging mit 0:2 verloren. Bei der EM in Portugal wurde er im entscheidenden dritten Vorrundenspiel in der Halbzeit eingewechselt, doch die Partie gegen Tschechien ging noch verloren und auch die A-Mannschaft schied frühzeitig aus. Lukas Podolski bei der EM 2012 Nach dem Scheitern wurde der Umbau der Mannschaft für die bevorstehende Heim-WM vorangetrieben und Podolski wurde regelmäßig in der Nationalmannschaft eingesetzt. Bei einer Asienreise des Teams Ende 2004 gab er gegen Japan sein Startelfdebüt und erzielte gegen Thailand am 21. Dezember seine ersten beiden Tore für Deutschland. Am FIFA-Konföderationen-Pokal 2005 in Deutschland nahm er als Stammspieler teil und schoss während dieses Turniers drei Tore in vier Spielen. Nach dem Turnier erzielte er in einem Länderspiel gegen Südafrika drei Tore selbst und legte den vierten Treffer auf. Danach war er in allen WM-Vorbereitungsspielen Stammspieler. Bei der Weltmeisterschaft 2006 kam er in jedem Spiel seiner Mannschaft zum Einsatz und schoss drei Tore. Die technische Kommission der FIFA wählte ihn danach vor prominenten Spielern wie Lionel Messi (Argentinien) oder Cristiano Ronaldo (Portugal) zum besten jungen Spieler der WM. Mit 21 Jahren hatte er bereits 16 Länderspieltore erzielt, was zuvor keinem anderen Spieler in seinem Alter gelungen war. In der EM-Qualifikation von September 2006 bis November 2007 war er danach erneut sehr erfolgreich und erzielte in neun Partien acht Tore. Zum 13:0 gegen San Marino, dem höchsten deutschen Sieg aller Zeiten in einem Qualifikationsspiel, trug er vier Treffer bei. Eines der zehn Spiele verpasste er, weil er zuvor am 7. Oktober 2006 in einem Freundschaftsspiel gegen Georgien nach einer Tätlichkeit vom Platz gestellt und gesperrt worden war. Es war die erste rote Karte seiner Profikarriere. Bei der Europameisterschaft 2008 gehörte er dann wieder zur ersten Elf. Bei den ersten beiden Spielen Deutschlands in der Gruppenphase – dem 2:0 gegen Polen am 8. Juni in Klagenfurt am Wörthersee und dem 1:2 gegen Kroatien am 12. Juni am gleichen Ort – erzielte er alle drei Feldtore der deutschen Mannschaft. Im Viertelfinale gegen Portugal und im Halbfinale gegen die Türkei bereitete Podolski beide Treffer von Bastian Schweinsteiger vor. Von der Expertenkommission der UEFA wurde er einen Tag nach der Endspiel-Niederlage gegen Spanien in das All-Star-Team der EM 2008 gewählt. 2008/09 spielte er wieder in neun der zehn Qualifikationsspiele für das folgende Großturnier. Zusammen mit den Freundschaftsspielen in dieser Zeit schoss er im Schnitt in jedem zweiten Länderspiel ein Tor. Am 6. September 2008 erzielte Podolski gegen Liechtenstein seinen 30. Nationalmannschaftstreffer. Er war (mit einem damaligen Alter von 23 Jahren und 3 Monaten) der jüngste deutsche Nationalspieler, dem dies gelang. Weltweit waren nur sechs Spieler jünger: Pelé, Sven Rydell, Ronaldo, Sándor Kocsis, Stern John und Ferenc Puskás. Beim WM-Qualifikationsspiel Deutschland gegen Wales am 1. April 2009 in Cardiff sorgte Podolski für Aufregung, als er sich mit Michael Ballack in der 67. Minute der Partie zunächst eine verbale Auseinandersetzung lieferte und ihm dann ins Gesicht schlug. Zuvor hatte Ballack dem Stürmer lautstark taktische Anweisungen gegeben. Diese Tätlichkeit blieb seitens des DFB und der FIFA ohne Sanktionen, Podolski spendete jedoch freiwillig 5000 Euro an eine Fair-play-Aktion des DFB. Am 6. Mai 2010 wurde er von Bundestrainer Joachim Löw in den Kader für die Weltmeisterschaft 2010 berufen. Dort erzielte er das erste Tor im ersten Gruppenspiel, verschoss aber im zweiten Gruppenspiel gegen Serbien als erster deutscher Nationspieler seit Uli Stielike 1982 einen Elfmeter bei einer Weltmeisterschaft. Im Achtelfinale dagegen schoss er das 2:0 gegen England (Endstand: 4:1). Nach der Halbfinalniederlage gegen den späteren Weltmeister Spanien setzte er im Spiel um Platz 3 aus: Es war das erste WM-Spiel, das er seit seiner ersten Nominierung verpasste. In der Qualifikation für die Europameisterschaft 2012 trat er erneut neunmal für Deutschland an, hatte mit nur drei Treffern aber seine bis dahin schlechteste Torquote. Aber auch so wurden alle neun Spiele gewonnen. Podolski wurde danach für den Nationalmannschaftskader bei der EM 2012 nominiert und stand vom ersten Spiel an wieder in der ersten Elf. Bei der Vorrundenbegegnung gegen Dänemark (2:1) am 17. Juni absolvierte er im Alter von 27 Jahren und 13 Tagen sein 100. Länderspiel. Er löste damit Franz Beckenbauer als jüngsten deutschen „Hunderter“ ab und war europaweit bis zum 22. März 2013 der jüngste Spieler, der diese Zahl an Länderspieleinsätzen erreicht hat.[17] (Am 22. März 2013 wurde er von Sergio Ramos als jüngster europäischer „Hunderter“ abgelöst.[18]) In dem Spiel erzielte er auch sein 44. Länderspieltor zur 1:0-Führung. Darüber hinaus wurde er anschließend von der UEFA zum „Man of the Match“ (bester Spieler der Partie) gewählt. Im Viertelfinale wählte Trainer Joachim Löw dann eine neue Angriffsformation mit Marco Reus auf der linken Angriffsseite und Podolski musste aussetzen. Im Halbfinale kehrte er in die Startaufstellung zurück, wurde aber nach einem 0:2-Rückstand in der Halbzeit gegen Reus ausgewechselt, das Turnieraus konnte jedoch nicht mehr abgewendet werden. Beim 4:2-Sieg im Freundschaftsspiel gegen Ecuador am 29. Mai 2013 in Boca Raton stellte Podolski mit seinem ersten von zwei Toren nach nur neun Sekunden Spielzeit einen neuen Rekord auf für den am schnellsten erzielten Treffer bei einem Länderspiel der deutschen Nationalmannschaft seit Beginn der Zeitmessung im Fußball.[19] Mit nunmehr 46 Toren verdrängte er zudem Karl-Heinz Rummenigge vom sechsten Platz der „ewigen Torjägerliste“ des DFB. Am 8. Mai 2014 wurde er von Bundestrainer Joachim Löw in den vorläufigen Kader der Weltmeisterschaft 2014 berufen. (Quelle: Wikipedia)

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