Die Anhäuser Mauer thront weithin sichtbar über der Hohenloher Ebene. Einst ein Teil des stolzen Klosters Anhausen, ein Pauliner-Erimitenkloster von 1403, ist diese nördliche Chorwand das Einzige, was übrig geblieben ist. Es wurde im Jahre 1525 geplündert und teilweise zerstört. Ganz aufgegeben wurde es schließlich 1557. Die Einheimischen holten sich die Steine des Klosters. Zum Teil finden sich die Steine im nahen Schloss in Kirchberg a.d. Jagst wieder.
Der Cache ist gut versteckt, sollte aber dennoch recht einfach zu finden sein.
Der Behälter ist allerdings relativ klein, weshalb Tauschgegenstände nicht allzu groß sein dürfen.
Die Anhäuser Mauer ist in der Regel recht muggelfrei, ab und zu kommt auf der angrenzenden Straße jedoch mal ein Auto vorbei, von dem man durchaus gesehen werden könnte.