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R2/7a Angersbach ↔ Bad Salzschlirf Traditional Cache

This cache has been archived.

John_Koenig: Hallo yellowdog01,

da sich hier scheinbar nichts weiter tut und leider keine weitere Reaktion auf Reviewer-Notes kamen, archiviere ich diesen Cache.

Falls Du diese Cacheidee nicht weiterverfolgen möchtest, denke bitte daran eventuellen Geomüll (Cachebehälter, Zwischenstationen) wieder einzusammeln. Solltest Du nochmals Interesse an einem Cache hier haben, so musst Du nun leider ein neues Listing dazu anlegen.

Mit freundlichem Gruß

John_Koenig

Volunteer Geocaching.com Reviewer

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Hidden : 6/7/2014
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
2.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

R2/7a Angersbach <-> Bad Salzschlirf

Radweg R2/7a von Angersbach nach Bad Salzschlirf.


Radfernweg R2

Der Hessische Radfernweg R2 ist einer von neun Radfernwegen in Hessen. Er beginnt an der Landesgrenze zu Nordrhein-Westfalen zwischen Biedenkopf-Wallau und Bad Laasphe und führt durch Biedenkopf, Cölbe, Kirchhain, Alsfeld, Lauterbach, Fulda, Spessart bis hin zur Landesgrenze nach Bayern. Er folgt dabei den Läufen der Flüsse Lahn, Fulda, Lüder und Lauter und wird daher auch Vier-Flüsse-Tour genannt. Seine Gesamtlänge beträgt ungefähr 195 km.

Quelle:http://de.wikipedia.org/wiki/Hessischer_Radfernweg_R2

Radfernweg R7a

Streckenlänge:ca. 31 km

Route:Lauterbach – Angersbach – Bad Salzschlirf – Ützhausen – Bernshausen – Schlitz – Hutzdorf – Queck – Unter-Schwarz – Solms.

Quelle: http://www.achim-bartoschek.de/details/he_r07a_w.htm

Angersbach (Wartenberg) Vogelsbergkreis

Angersbach ist ein Ortsteil der Gemeinde Wartenberg (Hessen) mit etwa 2.700 Einwohnern im Tal der Lauter östlich des Hainigs.

Geschichte:

Die erste urkundliche Erwähnung von Angersbach bzw. Zangersbah stammt aus dem Jahre 812. Am 20. September 812 weihte der Mainzer Erzbischof Richulf (787–813) in Gegenwart des Abtes Baugulf von Fulda in Schlitz eine Kirche ein, die für die Region als missionarisches Zentrum genutzt wurde.

 

Am 1. August 1972 wurde Angersbach in die neue Gemeinde Wartenberg eingegliedert.

Kultur und Sehenswürdigkeiten: http://de.wikipedia.org/wiki/Wartenberg_(Hessen)#Kultur_und_Sehensw.C3.BCrdigkeiten

 

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Angersbach_%28Wartenberg%29

Bad Salzschlirf Landkreis Fulda

Bad Salzschlirf ist ein Kurort im Landkreis Fulda in Osthessen. Ortstypische Heilmittel sind Mineralbäder, Solebäder, Moorbäder und Moorpackungen. Bis etwa 1985 wurde das Moor aus dem Roten Moor in der Rhön bezogen.

Nachbargemeinden:

 

 

Bad Salzschlirf grenzt im Norden an den Schlitzer Ortsteil Ützhausen (Vogelsbergkreis) und im Osten an die Schlitzer Ortsteile Üllershausen und Hartershausen. Südlich liegt die Gemeinde Großenlüder (Landkreis Fulda) mit dem Ortsteilen Eichenau und Müs, westlich die Gemeinde Wartenberg (Vogelsbergkreis) mit den Ortsteilen Landenhausen und Angersbach.

Geschichte:

Salzschlirf wurde bereits im Jahre 885 erstmals urkundlich erwähnt. Noch vor ein paar Jahren galt das Jahr 812 als Zeitpunkt der ersten historischen Erwähnung des Ortes Bad Salzschlirf als Slirefa. Dann setzte sich aber die Einsicht durch, dass mit dem in einer Urkunde genannten Slirefa nicht Bad Salzschlirf, sondern Altenschlirf – heute ein Stadtteil von Herbstein – gemeint ist. In Urkunden von 885 heißt der erwähnte Ort Ulterior Slifera, da er von Altenschlirf (Vetus Slirepha) aus gesehen weiter unten jenseits des Baches Slirefa liegt. Demnach bekam das heutige Bad Salzschlirf damals seinen Namen nach dem Flüsschen, an dem es liegt.

 

Schon früh war die Entwicklung des Ortes mit salzhaltigen Quellen verbunden. So gewannen bereits im Mittelalter die Fuldaer Äbte das damals so wichtige Salz in den Salinen von Bad Salzschlirf. Der Bonifaziusbrunnen wurde 1746 erbohrt und verhalf Salzschlirf zu seinem Ruf als Heilbad. Als die Gicht noch weit verbreitet und kaum medikamentös behandelbar war, war er der bekannteste Gichtbrunnen Europas.[4] Gegen Ende des 18. Jahrhunderts ließ der Fuldaer Fürstbischof Heinrich von Bibra die Brunnen tiefer bohren, um den Ertrag der Salzquellen zu steigern. Dies scheiterte, da Grundwasser in die salzhaltigen Quellen trat. 1798 wurden die Salinen geschlossen.

 

Am 15. Juni 1836 wurde der gesundheitlich angeschlagene Graf Friedrich Wilhelm von Schlitz, genannt von Görtz (1793-1839), von der Oberberg- und Salzwerksdirektion in Kassel mit den Brunnen von Salzschlirf belehnt. Die Bonifaziusquelle, der obere Salzbrunnen, wurde wieder freigelegt. In einem benachbarten Haus wurde eine Badewanne aufgestellt und diese mit Eimern aus der Quelle befüllt. Ein weiterer Ausbau der Quellen unterblieb vorerst. Doch noch vor seinem Tod hatte der Graf die Lehnsrechte auf seinen Arzt und Freund Eduard Martiny (1808-1876) übertragen. Dieser baute 1837 mit Hilfe der ortsansässigen Bauern den Badebetrieb aus. Als Gegenleistung für die Unterstützung beim Ausbau der Quelle gewährte Martiny den Bad Salzschlirfer Bürgern das Recht, dort kostenlos Wasser zu entnehmen. Dieses Recht gilt heute noch. 1838 wurde Salzschlirf zum staatlich anerkannten Heilbad.

 

Der Ausbau des Badebetriebs überstieg alsbald die finanziellen Mittel des Arztes. So verkaufte er die Brunnen zunächst an den Staat, erwarb sie jedoch 1873 zurück und gründete die Gewerkschaft Bad Salzschlirf, die fortan das Bad betrieb. Nachdem diese in finanzielle Schwierigkeiten kam, wurde das Bad 1884 an Louis Weber, einen rheinischen Fabrikanten, verkauft.

 

Bei einem Großbrand am 9. September 1898 brannte fast das gesamte alte Ortszentrum ab. Nur wenige Gebäude, z.B. das Hotel Deutsches Haus, blieben erhalten.

 

1900 gründeten Hermann Vollrath und Ludwig Weber die Aktiengesellschaft Bad Salzschlirf (AGBS) mit Jean Berlit als Badedirektor. Es entstand eine Badekultur wie in anderen renommierten Badeorten. 1911 wurde das Prädikat „Bad“ verliehen. Einige Szenen des Films Die Feuerzangenbowle mit Heinz Rühmann wurden 1944 im Kurpark in der Nähe des Hotels Badehof gedreht. 1973 wurde der letzte Brunnen, der Hermann-Vollrath-Brunnen in einer Tiefe von 642 m erbohrt. Bis in die 1990er Jahre übernahm die AGBS den gesamten Kurbetrieb. Bedingt durch Misswirtschaft geriet sie in finanzielle Schwierigkeiten und musste im Jahre 2000 Insolvenz anmelden. Die Mantelgesellschaft der AGBS wurde von privaten Investoren aufgekauft und im Jahre 2002 in Arques umbenannt.

 

Dank verschiedener Investoren und der Gemeinde ist der Fortbestand der wichtigen Kureinrichtungen gewährleistet.

Kur- und Fremdenverkehr:

Ein wichtiges wirtschaftliches Standbein des Ortes ist der Fremdenverkehr. Ein Großteil der Belegung resultiert aus medizinischen Rehabilitationsmaßnahmen der Sozialleistungsträger, früher als Kur bezeichnet. Einen starken Auftrieb erfuhr die Belegung des Ortes durch das Rentenversicherungs-Neuregelungsgesetz von 1957, mit dem der Grundsatz "Reha vor Rente" eingeführt wurde. Die Zahl der Übernachtungen stieg von 368.804 im Jahr 1960 auf 506.540 im Jahr 1974. 1967 wurde das zentrale Moorbadehaus in Betrieb genommen. Über fünf Stockwerke verteilt waren 24 Moorbadekabinen mit jeweils drei Ruheräumen, 30 Moorpackungsräume mit je 2 Ruhekabinen und weitere Räume für medizinische Therapiemaßnahmen. Jede Moorbadekabine und jeder Moorpackungsraum wurde von einer zentralen Aufbereitungs- und Förderanlage mit Moor versorgt. Analog erfolgte die Entsorgung des abgebadeten Moors. Aufgrund restriktiverer Genehmigungspraxis der Sozialleistungsträger verringerten sich die Übernachtungszahlen bis zum Jahr 1978 auf 300.281. Durch die dezentrale Struktur der Leistungserbringer und das damalige Kurmittelmonopol der AGBS konnte eine von den Kostenträgern bevorzugte Klinifizierung der Reha-Maßnahmen nur eingeschränkt umgesetzt werden. Ein weiterer Einbruch erfolgte durch das zum 1. Januar 1997 in Kraft getretene Wachstums- und Beschäftigungsförderungsgesetz (WFG). Allein die von der Deutschen Rentenversicherung erbrachten Leistungen zur medizinischen Rehabilitation brachen im gesamten Deutschland von 960.622 im Jahr 1996 auf 629.752 Leistungen im Jahr 1997 ein. Die gesetzlich vorgegebene Verweildauerverkürzung von 4 auf 3 Wochen je Reha-Maßnahme und die Verlängerung der Anspruchsintervalle von 3 auf 4 Jahre ergaben einen Belegungsausfall von etwa 50 %.

 

Aktuell gibt es in Bad Salzschlirf drei Rehabilitations-Kliniken: Die Reha-Klinik Naturana (136 Betten), das Gesundheits-Resort Dr. Wüsthofen (130 Betten) und die Fachklinik Tomesa (98 Betten). Bad Salzschlirf ist Sitz des Bundesverbandes der Deutschen Standesbeamtinnen und Standesbeamten e. V., der mit seiner Akademie für Personenstandswesen die Aus- und Fortbildung der deutschen Standesbeamten betreibt.

Quelle:http://de.wikipedia.org/wiki/Bad_Salzschlirf

Etwas zum Cache:

Der Cache ist ein Petling.

Neben den Radweg könnt ihr die HLB Bahn (hessische Landesbahn) beobachten.

Achtung, Brennessel!

 


 

Additional Hints (Decrypt)

Vue züffg qra Tenora üoredhrera :)

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)