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Cossus cossus Traditional Cache

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tabula.rasa: Leider wurde der Cache bis heute nicht wieder aktiviert oder kein konkretes Aktivierungsdatum angegeben. Deshalb erfolgte heute die endgültige Archivierung dieses Caches.
Wenn du an dieser Stelle wieder einen Cache platzieren möchtest, kannst du selbstverständlich gern ein neues Listing zum Review einreichen.

Viele Grüße,
tabula.rasa - Volunteer Reviewer in Deutschland/Germany

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Hidden : 6/15/2014
Difficulty:
2.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


Cossus cossus, der Weidenbohrer, ist ein Schmetterling (Nachtfalter) aus der Familie der Holzbohrer (Cossidae).

Die Falter erreichen eine Flügelspannweite von 65 bis 80 Millimetern und haben einen plumpen Körperbau, wobei die Weibchen dicker und größer sind als die Männchen. Sie haben hellgraue Flügel, auf denen eine dunkelgraue Marmorierung bzw. Linien gezeichnet sind. Daneben sind Teile der Flügel bräunlich gefärbt. Die Färbung imitiert Baumrinde. Sie haben nur verkümmerte Saugrüssel, sodass sie keine Nahrung aufnehmen können.

Die Raupen werden ca. 100 Millimeter lang und haben einen breit dunkelrot gefärbten Rücken und sonst einen gelben Körper. Ihr Kopf und ein Teil des Nackenschildes ist schwarz gefärbt. Sie haben vereinzelte, kurze weiße Haare und der Körper ist stark glänzend.

Man findet die Falter dort, wo alte Weiden stehen, also an fließenden Gewässern, auf Wiesen, in Parkanlagen oder selten auch in Mischwäldern. Sie sind weit verbreitet und häufig. Die nachtaktiven Falter fliegen von Ende Mai bis Anfang August, die Raupe tritt von August bis Mai auf, wobei sie zwei bis vier Mal überwintert. Die Raupen ernähren sich von verschiedenen Laubgehölzen, haben aber eine Vorliebe für Salweide (Salix caprea) und andere Weiden, Hängebirke (Betula pendula), Schwarzerle (Alnus glutinosa), Birne (Pyrus communis) und Apfel (Malus domestica).

Nach der Paarung legen die Weibchen ihre Eier einzeln oder in kleinen Gruppen in Rindenspalten ab. In der Regel werden kranke oder schon abgestorbene Bäume bevorzugt. Nach dem Schlüpfen fressen und leben die Raupen in der Rinde der Bäume bis sie sich mehrmals gehäutet haben. Später dringen sie dann tiefer ins Holz, das sie von oben nach unten mit ihren Gängen durchziehen. Diese haben einen ovalen Querschnitt und werden bis zu zwei Zentimeter breit. Durch den Fraß kann es vorkommen, dass die Bäume absterben, dies ist besonders bei einem Befall von mehreren Raupen der Fall.

Die Hohenwarter Gattung des Cassus kieljapema cassus geocachingus hat die Weiden die früher diesen Pfad säumten, komplett auf dem Gewissen. Daraus ergab sich auch der Name des Weges.

In neuester Zeit ist zu beobachten, dass er auch Haselnuss-Holz zu seiner bevorzugten Nahrung erklärt hat, Äste und Stämme dieser Pflanzengattung anbohrt, und darin seine Eier versteckt. Der einzige natürliche Feind des Cassus kieljapema cassus geocachingus ist der gemeine Cacher, der diese Eier aufspüren kann und durch eine in Cacherkreisen bekannte Markierung des Geleges (gemeinhin auch Log genannt), die unerwünschte Verbreitung dieses Schädlings verhindern kann.

Additional Hints (Decrypt)

!hnart gkrG arq frvY

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)