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Oberharzer Geschichte(n): Studentische Verbindung Mystery Cache

Hidden : 6/16/2014
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:

Clausthal-Zellerfeld als Berg- und Universitätsstadt ist natürlich auch mit der Geschichte Studentischer Verbindungen verbunden.

Obwohl die Bergschule in Clausthal im Dezember 1864 zur Bergakademie erhoben worden war, galt weiterhin die Bergschulordnung von 1859, die den Zusammenschluss zu „Corps-Verbindungen oder Landsmannschaften“ verbot. Als erste Studentenverbindungen wurden 1856 eine „Cheruskia“ und 1861 ein „Corps Rhenania“ gegründet, die aber beide nach kurzer Zeit wieder aufgegeben werden mussten. Auch das 1866 unter einem Tarnnamen gegründete Corps Hercynia wurde 1867, als man sich zum Corps erklärte, vom damaligen Direktor der Bergakademie Bergrat Roemer wieder verboten. Erst eine von allen Professoren der Bergakademie unterstützte Eingabe der Hercynen beim Berg- und Forstamt, der damals vorgesetzten Stelle der Bergakademie, führte dort zu einem Umdenken. Man befürchtete, dass durch das Verbot noch mehr Studierende an andere Hochschulen abwandern würden und hob daher am 27. Oktober 1867 das Verbot von mensurbeflissenen Verbindungen endgültig auf. In der Folge wurden 1868 das Corps Montania und 1875 das Corps Borussia gegründet. Weitere Gründungen waren 1890 der Vorgänger der „Freien Burschenschaft Schlägel und Eisen“, 1892 die „Turnerschaft Germania“ und 1903 der „Verein Deutscher Studenten (VdSt)“. In der Zeit des Ersten Weltkriegs blieb die Bergakademie geschlossen. Als nach Kriegsende die Zahl der Studierenden ab 1919 stark zunahm, wurden auch weitere Verbindungen gegründet.
Nach Ende des Zweiten Weltkriegs wurden die Kameradschaften aufgelöst, die Bildung von Verbindungen blieb aber vorerst verboten. Waren zunächst nur reine Interessenvertretungen gegenüber der Bergakademie gestattet, wie z.B. in Form des Allgemeinen Studentenausschusses (AStA) und von Fachschaften, so erlaubte man später auch die Bildung von Freundschaftsbünden. Aus diesen entwickelten sich nach 1950 wieder die alten Verbindungen.
Ende 1966 gab es in Clausthal 21 Verbindungen.
Derzeit (Stand 2012) gibt es an der TU Clausthal rund 40 studentische Vereinigungen; darunter 15 Studentenverbindungen.


Bei diesem kleinen Rätsel möchte ich euch zu einem Gedenkstein zum 50. Jubiläum der Gründung der ATB-Korporation in Clausthal, am 27. Januar 1951, führen.

Die Koordinaten im Listing zeigen Euch das Verbindungshaus in Clausthal, haben aber mit dem Versteck des Caches nichts zu tun.

Um den Gedenkstein zu Finden begebt euch an folgende Position:
LI XLVII XLIX X XX CDLX

30 Meter südlich findet ihr den Stein.

Um das Finale zu finden peilt ihr vom Stein aus: bei 77° in 137 Meter Entfernung ist die Dose platziert.
Textquelle: Wikipedia

Additional Hints (No hints available.)