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Gardeno Multi-Cache

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Hidden : 6/19/2014
Difficulty:
2.5 out of 5
Terrain:
3 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:


 

 

 

 [DEUTSCH]

 

Gardeno und Selladilla

 

Die Geschichte vom kleinen Bergsteiger und der Prinzessin im Reich der Sellagruppe

 

Die Erzählung handelt von Gardeno, dem kleinen aber starken Bergsteiger mit goldenem Haar und Selladilla, der Prinzessin vom Reich der Riesen in der Sellagruppe.

 

1. Zu Sommerbeginn, als die Schule zu Ende war, verließ Gardeno, der kleine aber starke Bergsteiger mit goldenem Haar, sein Baumhaus unten im Tal und zog sich in eine Höhle am Fuße des Langkofels zurück, mit 3181 m der höchste Berg des faszinierenden Grödnertales. Dort aß der kleine Bergsteiger Waldfrüchte und trank Kräutertee. In seiner Höhle glitzerte ein toller magischer Bergkristall. Alle seine Wünsche gingen in Erfüllung, sobald er diesen Bergkristall berührte. Gardeno war ein Naturkerl und begeisterte sich vor allem für Steine. Sein größter Wunsch war es ... entdecke es selbst, indem du die Geschichte auf Gardenos Weg zu seiner Grotte liest. 


2. Gardenos größter Wunsch war es unendlich viele Glitzersteine zu finden. Jeden Abend bevor er in sein Heubett schlüpfte, ging er zum Bergkristall, berührte ihn und schloss die Augen. Tatsächlich, am Morgen, als er zu Sonnenaufgang rund um seine Höhle Blumen und Kräuter für den Frühstückstee sammelte ... einer da, einer dort, weiter drüben noch einer und noch einer ... und siehe da, noch einer! Ein Wunder! So viele Steine! Gardeno fand Calcit, Natrolith, Quarz, Achat, Vulkansteine, am häufigsten aber fand er glitzernde Steine, die "Dolomit" heißen. Wer weiß woher wohl all die tollen Steine gekommen waren? Wer weiß? Jeden Tag steckte er den schönsten Stein, den er fand, als Glücksbringer in seine Lederhose, die anderen Glitzersteine legte er vor seiner Höhle auf dem bunten Blumenteppich aus. Er liebte es sehr sie zu zählen: 1,2,3,4,5,6,7.......12..., tausend waren sein Ziel. Ein bisschen zählte er und ein bisschen jodelte er vor Freude: "Holleleitttiiiiiii!".
Ein Murmeltier, ein Fuchs und ein Eichhörnchen besuchten Gardeno oft. Sie schauten zu und lächelten, bis auch sie eines Tages zählen lernten. Das Murmeltier zählte die genagten Tannenzapfen des Eichhörnchens, der Fuchs zählte die Murmeltierpfiffe und das Eichhörnchen zählte vom Baum aus die Hasen, die der Fuchs jagte... Und natürlich lernten auch unsere drei Freunde jodeln. Dem Murmeltier gelang es besonders gut: "Holleleittttiiiiii!". Wurde es doch auch von den neugierigen Kühen, die gerade auf der Wiese weideten, mit einem lauten "muuhhhh!" besonders angeregt. 
Eines Tages spazierte Selladilla, die Prinzessin.... Was für eine Prinzessin? Du erfährst es auf Tafel Nr. 3.


3. Eines Tages spazierte Selladilla, die Prinzessin vom Reich der Riesen in der Sellagruppe, dort vorbei. Beeindruckt und erstaunt über diesen Teppich aus glitzernden Steinen und fasziniert von der Farbenvielfalt der Blumen vor Gardenos Höhle, breitete sie ihr schönstes Tuch aus und hielt ein Nickerchen. "Selladilla!", "Selladilla!" Sie schaute sich um, sah aber niemanden. In ihrem Reich war sie gewohnt nur Riesen zu sehen. Gardeno hingegen war ein Bub, ein kleiner aber starker Bergsteiger mit goldenem Haar. Noch einmal: "Selladilla!". Sie sah niemanden. Nur auf etwas wurde sie aufmerksam: seidene Blumen an der Wand. Sie näherte sich. Es waren tolle Edelweiße. "Die möchte ich von der Nähe sehen!" flüsterte sie, "aber wie gelange ich dort hin?". Wieder hörte sie die Stimme: "Nimm ein Seil!". "Ich habe keines!", antwortete Selladilla. Gardeno, der in seiner Höhle versteckt war, sagte: "Warte, geh nicht weg!".....


4. Gardeno hängte sich sein langes, langes Seil um die Schulter, schlängelte sich leise durch die Steine und machte sich daran den Langkofel zu besteigen, so schnell er nur konnte, bis ganz hinauf. Oben angekommen, warf er das Seil hinunter und schrie: "Nimm!". Selladilla konnte Gardeno noch gar nicht sehen, er war zu weit weg, da oben. Trotzdem fasste sie nach dem Seil, sicherte sich genau so, wie die Bergführer es tun, und begann hochzuklettern. An den Edelweißen angelangt, war sie wie verzaubert. Sie ließ sogar die Hände vom Felsen los, um die Blumen zu berühren und rutschte mit Schrecken aus. Uhh! Zum Glück war der kleine Gardeno mit goldenem Haar stark genug und hielt das Seil richtig fest. "Komm weiter hoch bis zu mir!" schrie Gardeno.
Bravo, auch du bist bald da! Direkt vor Gardenos Höhle erfährst du wie dieser Tag zu Ende ging.


5. Selladilla brauchte einen ganzen Tag bis sie endlich bei Sonnenuntergang den Gipfel erreicht hatte. Noch nie war sie so hoch oben gewesen. Sie war höher als ihr Schloss im Reich der Riesen in der Sellagruppe. Von dort oben sah sie sogar das Meer. "Bravo", sagte Gardeno. "Dankeschön", erwiderte Selladilla, küsste ihn und ließ ihn in ihren Armen in Stille einschlafen. Das Murmeltier, der Fuchs und das Eichhörnchen, die in dieser Nacht in Gardenos Heubett schliefen, waren froh, dass Gardeno die schöne Prinzessin vom Reich der Riesen kennen gelernt hatte, und sie fragten sich, ob wohl der Bergkristall in der Höhle am Fuße des Langkofels dafür gesorgt hatte, dass Gardenos zweitgrößter Wunsch in Erfüllung gegangen war.

 

 

 
 

START-ZONE: N46°31.348 – E011°44.975

 

A= Wie viele weiße Blumen befinden sich auf der linken Zeichnung auf der legendentafel ? ________

B= Wie Viele Frauen befinden sich auf der linken Zeichnung auf der legendentafel ? ________

C= Multipliziert die roten Blumen die sich auf der linken Zeichnung der legendentafel befinden mit D ? ________

D= In wie viele Sprachen wurde die legende auf der Legendentafel geschrieben ? ________

 

 

 

N46°31.ABC = __________             E011°44.CDC = __________

 

 

 

 

 

 
 

 [ITALIANO]

 

Gardeno und Selladilla

 

La storia del piccolo scalatore e la principessa del regno dei giganti nel Gruppo del Sella

 

La storia tratta di Gardeno, il piccolo ma forte scalatore dai capelli d’oro e Selladilla, la principessa del regno dei giganti nel Gruppo del Sella.

1. Gardeno, il piccolo ma forte scalatore dai capelli d’oro, finita la scuola, saliva dal fondovalle, dove abitava nella sua casa sull’albero, per ritirarsi durante l’estate in una caverna ai piedi del Sassolungo (il Sassolungo é la montagna più alta della splendida Val Gardena - 3181 m). Qui si nutriva di frutti di bosco e tisane di erbe di montagna. Nella caverna c’era un quarzo che brillava. Era magico. A Gardeno bastava toccare il prezioso cristallo ed esprimere un desiderio e questo si avverava. Gardeno era un ragazzino di montagna innamorato della natura e in particolar modo delle rocce e delle pietre. Il suo maggior desiderio era quello di ...
Scoprilo seguendo il racconto su questo sentiero di Gardeno che ti porta alla grotta.


2. Il maggior desiderio di Gardeno era quello di trovare tantissime pietre brillanti. La sera, prima di coricarsi nel suo letto di fieno, Gardeno toccava il cristallo di quarzo e chiudeva gli occhi. La mattina successiva, quando il sole spuntava tra le rocce, si svegliava, usciva a raccogliere erbe e fiori per le sue tisane e... guarda un po’, una qua, una là, un’altra ancora... e un’altra ancora... e più in là ancora, un miracolo! Era tutto pieno di pietre. Gardeno trovava calcite, natrolite, quarzo, agata, pietre vulcaniche, ma trovava soprattutto pietre brillanti che si chiamano "dolomite". Chissà da dove erano venute? Chissà! Tutti i giorni si metteva la pietra più bella in tasca come portafortuna, le altre le posava davanti alla sua grotta sul tappeto colorato di fiori alpini e si divertiva a contarle: 1,2,3,4,5,6,7...12. Voleva arrivare a mille. Un po’ contava le pietre, un po’ dalla gioia si metteva a cantare lo jodel "hollleleitttiiiiii!!!". Lo scoiattolo, la volpe e la marmotta, che spesso facevano compagnia al piccolo Gardeno, lo osservavano e sorridevano. Col tempo anche loro impararono a contare. La marmotta contava le pigne rosicchiate dallo scoiattolo, la volpe contava i fischi della marmotta e lo scoiattolo contava le lepri che la volpe inseguiva. E anche loro impararono lo jodel. Soprattutto alla marmotta veniva bene: hollleleitttiiiiii!!!". Se ne sentiva l’eco fino in fondovalle. Le numerose mucche al pascolo, incuriosite, li incitavano con un sonoro e lungo "muuhhhh".
Un bel giorno, durante una delle sue passeggiate, passò di lì Selladilla, la principessa …
Ma chi è Selladilla? Lo puoi leggere alla prossima insegna, la nr. 3.


3. Passò di lì Selladilla, la principessa del regno dei giganti nel gruppo del Sella. Affascinata e meravigliata da questa distesa di pietre brillanti e deliziata dai bei fiori alpini che circondavano la grotta di Gardeno, stese il fazzoletto più bello che aveva e vi appoggiò la testa per fare un piccolo sonnellino. "Selladilla!", "Selladilla!". Selladilla si guardò intorno ma non vide nessuno. Nel suo regno, infatti, era abituata a vedere solo giganti. Gardeno invece era un piccolo bambino, il piccolo ma forte scalatore dai capelli d’oro. Ancora una volta: "Selladilla!". Ma lei non vide nessuno. Una sola cosa attirò il suo sguardo: un ciuffo di fiori di velluto che spuntava dalla roccia. Selladilla si avvicinò: erano delle stelle alpine. "Le vorrei vedere da vicino", disse bisbigliando. “Come faccio a scalare la roccia?". E la voce si fece risentire: "Prendi una corda". "Non ce l'ho", rispose Selladilla. Gardeno, nascosto nella sua caverna, disse: "Allora aspetta, non andare via!"


4. Gardeno mise a tracollo la sua lunga, lunga corda. Senza farsi vedere si divincolò attraverso i sassi e prese ad arrampicarsi alla velocità della luce fino sulla cima del Sasslungo. Di lì lanciò la corda e urlò: "Prendi!". Selladilla non riusciva a vedere Gardeno, era troppo lontano, là in alto. Afferrò comunque la corda, si legò come fanno le guide alpine e cominciò a salire. Arrivata davanti alle stelle alpine s'incantò. Volendole toccare lasciò l'appiglio sulla roccia e scivolò rischiando di cadere di sotto. Uhh! Che spavento! Meno male che Gardeno, il piccolo scalatore dai capelli d’oro era forte e aveva fissato bene la corda. "Continua, sali da me!", la incitò Gardeno.
Bravo/-a, anche tu ci sei quasi! Esattamente davanti alla grotta di Gardeno scoprirai come andò a finire quella giornata.


5. Le ci volle tutta la giornata per scalare il Sassolungo e al tramonto del sole Selladilla finalmente raggiunse la cima. Non era mai stata così in alto, era più in alto del suo castello nel regno dei giganti nel gruppo del Sella. Di lì si vedeva persino il mare. "Brava", disse Gardeno. "Grazie", rispose Selladilla, lo baciò e lo fece addormentare in silenzio tra le sue braccia. Lo scoiattolo, la volpe e la marmotta, che quella notte dormivano nel letto di fieno del piccolo, ma forte scalatore dai capelli d’oro, erano contenti che Gardeno aveva conosciuto la bella principessa del regno dei giganti, e si chiedevano se a far avverare quel desiderio, il secondo più grande desiderio di Gardeno, non era forse stato proprio il cristallo di quarzo nella caverna ai piedi del Sassolungo.

 

 
 

ZONA-START: N46°31.348 – E011°44.975 

 

A= Quanti fiori bianchi si trovano sul dipinto di sinistra sulla lavagna della leggenda​ ? ________

B= Quant donne si trovano sul dipinto di sinistra sulla lavagna della leggenda ? ________

C= Moltiplicate i fiori rossi che si trovano sul dipinto di sinistra della lavagna della leggenda con D ? ________

D= In quante lingue é scritta la leggenda sulla lavagna della leggenda ? ________

 

 

N46°31.ABC = __________             E011°44.CDC = __________

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 [ENGLISH]

 

Gardeno and Selladilla

 

The story of the small mountaineer and the princess of the Giant Kingdom in the Sella Group

 

This is the story of Gardeno, the small yet strong mountaineer with golden hair and Selladilla, the princess of the Giant Kingdom which lies in the Sella Group.
 
1. Zu Sommerbeginn, als die Schule zu Ende war, verließ Gardeno, der kleine aber starke Bergsteiger mit goldenem Haar, sein Baumhaus unten im Tal und zog sich in eine Höhle am Fuße des Langkofels zurück, mit 3181 m der höchste Berg des faszinierenden Grödnertales. Dort aß der kleine Bergsteiger Waldfrüchte und trank Kräutertee. In seiner Höhle glitzerte ein toller magischer Bergkristall. Alle seine Wünsche gingen in Erfüllung, sobald er diesen Bergkristall berührte. Gardeno war ein Naturkerl und begeisterte sich vor allem für Steine. Sein größter Wunsch war es ... entdecke es selbst, indem du die Geschichte auf Gardenos Weg zu seiner Grotte liest. 


2. Gardenos größter Wunsch war es unendlich viele Glitzersteine zu finden. Jeden Abend bevor er in sein Heubett schlüpfte, ging er zum Bergkristall, berührte ihn und schloss die Augen. Tatsächlich, am Morgen, als er zu Sonnenaufgang rund um seine Höhle Blumen und Kräuter für den Frühstückstee sammelte ... einer da, einer dort, weiter drüben noch einer und noch einer ... und siehe da, noch einer! Ein Wunder! So viele Steine! Gardeno fand Calcit, Natrolith, Quarz, Achat, Vulkansteine, am häufigsten aber fand er glitzernde Steine, die "Dolomit" heißen. Wer weiß woher wohl all die tollen Steine gekommen waren? Wer weiß? Jeden Tag steckte er den schönsten Stein, den er fand, als Glücksbringer in seine Lederhose, die anderen Glitzersteine legte er vor seiner Höhle auf dem bunten Blumenteppich aus. Er liebte es sehr sie zu zählen: 1,2,3,4,5,6,7.......12..., tausend waren sein Ziel. Ein bisschen zählte er und ein bisschen jodelte er vor Freude: "Holleleitttiiiiiii!".
Ein Murmeltier, ein Fuchs und ein Eichhörnchen besuchten Gardeno oft. Sie schauten zu und lächelten, bis auch sie eines Tages zählen lernten. Das Murmeltier zählte die genagten Tannenzapfen des Eichhörnchens, der Fuchs zählte die Murmeltierpfiffe und das Eichhörnchen zählte vom Baum aus die Hasen, die der Fuchs jagte... Und natürlich lernten auch unsere drei Freunde jodeln. Dem Murmeltier gelang es besonders gut: "Holleleittttiiiiii!". Wurde es doch auch von den neugierigen Kühen, die gerade auf der Wiese weideten, mit einem lauten "muuhhhh!" besonders angeregt. 
Eines Tages spazierte Selladilla, die Prinzessin.... Was für eine Prinzessin? Du erfährst es auf Tafel Nr. 3.


3. Eines Tages spazierte Selladilla, die Prinzessin vom Reich der Riesen in der Sellagruppe, dort vorbei. Beeindruckt und erstaunt über diesen Teppich aus glitzernden Steinen und fasziniert von der Farbenvielfalt der Blumen vor Gardenos Höhle, breitete sie ihr schönstes Tuch aus und hielt ein Nickerchen. "Selladilla!", "Selladilla!" Sie schaute sich um, sah aber niemanden. In ihrem Reich war sie gewohnt nur Riesen zu sehen. Gardeno hingegen war ein Bub, ein kleiner aber starker Bergsteiger mit goldenem Haar. Noch einmal: "Selladilla!". Sie sah niemanden. Nur auf etwas wurde sie aufmerksam: seidene Blumen an der Wand. Sie näherte sich. Es waren tolle Edelweiße. "Die möchte ich von der Nähe sehen!" flüsterte sie, "aber wie gelange ich dort hin?". Wieder hörte sie die Stimme: "Nimm ein Seil!". "Ich habe keines!", antwortete Selladilla. Gardeno, der in seiner Höhle versteckt war, sagte: "Warte, geh nicht weg!".....


4. Gardeno hängte sich sein langes, langes Seil um die Schulter, schlängelte sich leise durch die Steine und machte sich daran den Langkofel zu besteigen, so schnell er nur konnte, bis ganz hinauf. Oben angekommen, warf er das Seil hinunter und schrie: "Nimm!". Selladilla konnte Gardeno noch gar nicht sehen, er war zu weit weg, da oben. Trotzdem fasste sie nach dem Seil, sicherte sich genau so, wie die Bergführer es tun, und begann hochzuklettern. An den Edelweißen angelangt, war sie wie verzaubert. Sie ließ sogar die Hände vom Felsen los, um die Blumen zu berühren und rutschte mit Schrecken aus. Uhh! Zum Glück war der kleine Gardeno mit goldenem Haar stark genug und hielt das Seil richtig fest. "Komm weiter hoch bis zu mir!" schrie Gardeno.
Bravo, auch du bist bald da! Direkt vor Gardenos Höhle erfährst du wie dieser Tag zu Ende ging.


5. Selladilla brauchte einen ganzen Tag bis sie endlich bei Sonnenuntergang den Gipfel erreicht hatte. Noch nie war sie so hoch oben gewesen. Sie war höher als ihr Schloss im Reich der Riesen in der Sellagruppe. Von dort oben sah sie sogar das Meer. "Bravo", sagte Gardeno. "Dankeschön", erwiderte Selladilla, küsste ihn und ließ ihn in ihren Armen in Stille einschlafen. Das Murmeltier, der Fuchs und das Eichhörnchen, die in dieser Nacht in Gardenos Heubett schliefen, waren froh, dass Gardeno die schöne Prinzessin vom Reich der Riesen kennen gelernt hatte, und sie fragten sich, ob wohl der Bergkristall in der Höhle am Fuße des Langkofels dafür gesorgt hatte, dass Gardenos zweitgrößter Wunsch in Erfüllung gegangen war.
 
 

START-ZONE: N46°31.348 – E011°44.975

 

A= How many white flowers are on the left drawing on the legend panel ? ________

B= How many women are on the left drawing on the legend panel ? ________

C= Multiplies the red flowers which the legend panel located on the left-hand drawing with D ? ________

D= In how many languages ​​the legend was written on the legend panel ? ________

 

 

N46°321.ABC = __________             E011°44.CDC = __________

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Additional Hints (Decrypt)

[ITA] Qvrgeb ha Fnffb gen qhr nyorev shbev qryyn tebggn - Irqv Fcbvyre. [DEU] Uvagre rvara Fgrva mjvfpura mjrv Oähzra nhfreunyo qre Tebggr - Fvru Fcbvyre. [ENG] Oruvaq n fgbar orgjrra gjb gerrf bhgfvqr gur tebggb - Frr fcbvyref.

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)