NatUrsprünge Weg Multi-Cache
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Difficulty:
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Terrain:
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Size:
 (small)
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Willkommen beim Geocache rund um die Ursprünge der Natur im Brandnertal! Wie kommen die Steine auf den Berg? Wer macht das Wetter? Wie ist der Boden unter uns entstanden und warum sind Blumen bunt? Viel Spaß bei der Suche nach Antworten rund um die Natur unseres genialen Planeten!
Gipsloch:
Ich bin ein sogenanntes Gipsloch und eine Besonderheit in den Alpen. Die Gipsschichten hier im Gestein sind vor über 200 Mio. Jahren in einem Meer entstanden. Da sich Gips im Gegensatz zum umliegenden Gestein durch Wasser langsam auflöst, haben sich diese Krater gebildet.
Todholz:
Ich werde als Totholz bezeichnet und bin dennoch voller Leben. Pilze, Flechten und unzählige Insektenarten brauchen mich als Lebensraum und sorgen über viele Jahre für meine vollständige Zersetzung. Dabei werden im Kreislauf des Lebens wieder Nährstoffe für neue Pflanzen freigesetzt.
Feuchtbiotop:
Kleine Feuchtbiotope wie mich findest du hier im Brandnertal häufig. Beim Blick über die Wiesen sind wir sofort anhand unserer speziellen Pflanzengemeinschaften zu erkennen. Besonders wichtig sind wir für die Amphibienarten wie Grasfrosch oder Bergmolch.
Waldameisen:
Wir Waldameisen leben in perfekt organisierten Staaten. Diese bestehen mitunter aus mehreren Königinnen und bis zu 2 Mio. Arbeiterinnen. Unsere Männchen haben Flügel und werden eigentlich nur zur Begattung der Königinnen benötigt. Wir sind im Wald sehr wichtig - ein großes Volk von uns kann bis zu 100 000 Käferlarven am Tag vertilgen.
Laubbaum:
Ich bin als Laubbaum eine Rarität hier oben. Wir Laubbäume wie Esche, Buche oder Bergahorn lassen mit zunehmender Höhe den Nadelbäumen den Vortritt, da diese besser an die vorherrschenden Bedingungen angepasst sind.
Fuchs:
Ich bin der Fuchs und durchkämme sogar die Gebiete über der Waldgrenze. Nicht unbedingt, weil ich so ein begeisterter Bergsteiger bin – ich kann den leckeren Schneehühnern da oben einfach nicht widerstehen…
Gams:
Ich bin die Gams und bin hier über der Waldgrenze recht häufig. Im diesem etwa 800 Hektar großen Jagdrevier von der Mondspitze bis zum Niggenkopf sind etwa 50 meiner Artgenossen anzutreffen.
Adler:
Als Adler bezeichnet man mich auch gerne als König der Lüfte. Wahrscheinlich weil wir bei der Ausschau nach Murmeltieren und anderen Säugetieren so majestätisch unsere Kreise ziehen…
Auerhühner:
Wir Auerhühner sind wohl die stolzesten Vögel hier oben. Wir bevorzugen ungestörte Waldbereiche, in denen wir unser imposantes Balzgehabe stressfrei ausleben können.
Schneehase:
Mein Name ist Hase, Schneehase genauer gesagt. Ich bevorzuge offene Flächen oberhalb der Waldgrenze. Da ich mich schlecht wehren kann, bin ich hauptsächlich im Dunkeln aktiv. Ansonsten muss ich mich Sommer wie Winter auf meine Tarnung und meine schnellen Beine verlassen.
Reh:
Wir scheuen Rehe bevorzugen eigentlich die strukturreichen Waldränder, wenn viel los ist müssen wir uns allerdings in die dichteren Bereiche zurückziehen. Unser Bestand wird in diesem Jagdrevier auf etwa 25 geschätzt.
Hirsch:
Ich bin der Hirsch und das größte Wildtier hier im Brandnertal. Du bekommst uns nicht oft zu sehen, weil wir dich schon von Weitem riechen können. Wir sind in diesem Jagdrevier etwa 35 Tiere.
Murmeltier:
Ich bin das Murmeltier und vor allem im Lorenzital sehr häufig. Allerdings bin ich ständig auf der Hut vor meinen Feinden. Wenn es gefährlich wird, hörst du das an meinem lauten Pfiff.
Steine der Tiere:
Auf mir sind die Spuren von Wildtieren hier im Brandnertal verewigt. Findest du uns im Gelände?
Additional Hints
(No hints available.)
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