Merheimer Gärten
Willkommen in einem der schönsten, modernsten und lebendigsten Neubaugebiete der Region - den Merheimer Gärten.
Die Geschichte der Merheimer Gärten beginnt mit der teilweisen Zerstörung des ehemaligen Fliegerhorstes Köln-Ostheim gegen Ende des zweiten Weltkrieges. Dieser wurde nicht wiederaufgebaut, stattdessen entstand auf großen Teilen des ehemaligen Flughafengelände das Städtische Klinikum Köln Merheim.
Am nordwestlichen Ende hingegen siedelte sich 1947 das Pharmaunternehmen Madaus an. Hier wurden Medikamente zur Krebsbehandlung hergestellt, vor allem Präparate, die Wirkstoffe aus Misteln enthielten. Diese wurden vor Ort gezüchtet.
Im Jahre 1998 wurde der Standort verlassen und es entstand eine große Industriebrache. Allerdings gibt es heute noch deutliche Spuren der Vergangenheit, denn viele Bäume sind noch voller Misteln.
Nach vielen Diskussionen um das Gelände begann im Jahre 2003 die städtische Wohnungsbaugesellschaft GAG mit dem Bau eines Neubaugeländes mit Mietwohnungen und Einfamilienhäusern.
Zentrum der Siedlung ist ein großer Platz mit einem Kletterspielplatz für die Kinder. Dazu finden sich verteilt über das ganze Gelände zahlreiche Spielgeräte. Neben einer nahen Kindertagesstätte gibt es einen Bau- und Kreativspielplatz und seit April 2013 das Jugendzentrum „Pavillon“. Damit wird dem Kinderreichtum der Siedlung in besonderer Weise Rechnung getragen. Anlaufstelle für Kinder und Erwachsene ebenso ist ein Kiosk, an dem man im Stile eines Tante-Emma-Ladens von festen und flüssigen Lebensmitteln bis hin zu Briefmarken nahezu alles findet, wenn die großen Geschäfte schon geschlossen haben.
Heute sind die Merheimer Gärten eine bunte und fröhliche Gemeinschaft, die immer noch wächst und erwartungsvoll in die weitere Entwicklung blicken lässt.
Bisher dachte ich, der Cache sei nicht schwer zu finden, daher ist es wichtig, ihn vor den zahlreichen Muggels und Doggels wieder gut zu verstecken! Allerdings muss ich immer wieder Leute von meinem Küchenfenster aus beobachten, die wohl glauben, der Cache werde auf einem Präsentierteller drapiert. Mal ordentlich schauen, vielleicht zum Äußerten schreiten und auch mal bücken, dann wird das schon was :-)