Blick Richtung Schleuse Düthe

In den letzten Tagen des Krieges, im März 1945, wurden alle vier Brücken über den Düthe-Fresenburger-Kanal von deutschen Wehrmachtsangehörigen gesprengt. Durch die Zerstörung der Brücken waren die Einwohner von Düthe-Fresenburg vom Festland abgeschnitten. Nach Beendigung des Krieges richtete man einen kleinen Fährbetrieb ein. Mit Hilfe eines Holzfloßes konnten dann Personen übergesetzt werden. Dieser Fährbetrieb befand sich bei der Mühlenbrücke beim Hof Andrees. Fährmänner waren Bedienstete des Wasser- und Schifffahrtsamtes, Außenbezirk Lathen. Nach einiger Zeit baute man an der zerstörten Mühlenbrücke einen provisorischen Holzbohlensteg, den die Menschen aus Düthe-Fresenburg zum Überqueren des Kanals nutzten. Von den zerstörten Brücken wurde als erstes die Schleusenbrücke durch eine provisorische Holzbrücke ersetzt. Diese Brücke bestand aus Baumstämmen, die mit Holzbohlen ausgelegt war. Über diese Behelfsbrücke konnten die Bauern zu ihren an der östlichen Seite gelegenen Felder und Wiesen mit Pferd und Wagen gelangen. Das Vieh wurde ebenfalls über diese Brücke zu den Weiden gebracht. In den darauffolgenden Jahren wurden auch die anderen Brücken erneuert und es herrschte wieder normaler Betrieb.
Der Cache befindet sich auf der so genannten Kluser Brücke.

Vom Cache hat man einen schönen Ausblick auf den Dortmund-Ems-Kanal, die Schleuse Düthe und den (falls vorhanden) Schiffsverkehr!
Bitte plaziert den Cache wieder so, wie Ihr ihn vorgefunden habt, da man den Behälter sonst vom Ufer aus sieht! Danke!