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P6 Traditional Cache

This cache has been archived.

Susi Sonnenschein: Hallo HOT GC GROUP,

da sich hier scheinbar nichts weiter tut und leider keine weitere Reaktion auf Reviewer-Notes kamen, archiviere ich diesen Cache.

Wenn du an dieser Stelle wieder einen Cache platzieren möchtest, kannst du selbstverständlich gern ein neues Listing zum Review einreichen.

Bitte denke daran, eventuellen Geomüll (Cachebehälter, Zwischenstationen) wieder einzusammeln.

Mit (trotzdem) sonnigen Grüßen

Susi Sonnenschein
('Official Geocaching.com Volunteer Reviewer ™')

Respect the Game!

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Hidden : 7/8/2014
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

Der kleine Cache befindet sich nahe der Poststraße 6 ("P6") und in unmittelbarer Nähe zur "IPW" des Lebenshilfewerk Hohenstein-Ernstthal e.V.

Bitte verhaltet euch beim Suchen und Loggen möglichst unauffällig, damit der kleine Cache möglichst lange unbeschadet erhalten bleibt. Bitte Rauchermuggle beachten! Es ist keine Gewalt notwendig, nutzt zur Not den Hinweis.

 


Es folgen weiter Informationen, diese werden allerdings nicht benötigt um den Cache zu finden/loggen.

IPW = Intensiv pädagogische Wohnstätte

Wohnstätte für Menschen mit geistiger Behinderung und Verhaltensauffälligkeiten, darunter Menschen mit Autismus

Ein ergänzendes Angebot ist die Wohnstätte für Menschen mit geistiger Behinderung und Verhaltensauffälligkeiten und Menschen mit Autismus, die in das Gesamtkonzept der Wohnstätte eingebunden ist. Sie bietet 12 Dauerwohnplätze sowie einen Kurzzeitplatz in Einzelzimmern. Die Betreuung erfolgt in 2 Wohngruppen zu je 6 Personen.

Tagesstruktur: Entsprechend des jeweiligen Einzelfalls können die Bewohner die Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) besuchen oder in der Tagesförderstätte der Wohnstätte ein Angebot zur Tagesstruktur erhalten.

Quelle: Website des Lebenshilfewerk Hohenstein-Ernstthal e.V.

Weiterführende Informationen:
 
Was ist Autismus?
 
Die autistische Störung (syn. frühkindlicher Autismus) ist eine tiefgreifende Entwicklungsstörung, die in den ersten 3. Lebensjahren beginnt. In den folgenden drei Bereichen werden die Symptome deutlich: im sozialen Umgang mit Mitmenschen, in der Kommunikation und in sich stets wiederholenden Handlungen.
Das Asperger-Syndrom unterscheidet sich vom frühkindlichen Autismus in erster Linie dadurch, dass oft keine Verzögerung bzw. kein Entwicklungsrückstand in der Sprache oder der kognitiven Entwicklung vorhanden ist. Hingegen sind in der psychomotorischen Entwicklung und der sozialen Interaktion Auffälligkeiten festzustellen.
 
Autistische Kinder können zunächst keine Geste, kein Lächeln, kein Wort verstehen.
Sie ziehen sich zurück, kapseln sich "autistisch" ab – daher der Name!
 
Jede Veränderung in ihrer Umwelt erregt sie stark.
Autistische Kinder können nicht spielen und benutzen ihr Spielzeug in immer gleicher, oft zweckentfremdeter Art und Weise.
Sie entwickeln Stereotypien: z.B. Drehen und Kreiseln von Rädern, u.a. Wedeln mit Fäden oder Papier.
 
Autistische Kinder haben häufig vom Säuglingsalter an Probleme beim Essen und beim Schlafen und entwickeln selbststimulierende Verhaltensweisen, die bis zur Selbstverletzung reichen können.
Sie bestehen zwanghaft auf ganz bestimmte Ordnungen oder können ihre Eltern zur Verzweiflung bringen durch exzessives Sammeln bestimmter Gegenstände, durch ihre Weigerung, bestimmte Kleidung zu tragen oder durch Wiederholung immer der selben Verhaltensweisen oder sprachlichen Äußerungen.
 
Die intellektuelle Begabung autistischer Kinder ist sehr unterschiedlich.
Sie reicht von geistiger Behinderung bis hin zu normaler Intelligenz, wobei die Kinder häufig erstaunliche Teilleistungen im Rechnen, in technischen Disziplinen, in der Musik und auf anderen Gebieten zeigen.
 
 
Während man noch vor wenigen Jahren davon ausging, dass der Autismus eine sehr seltene Störung ist, weisen neuere Untersuchungen höhere Häufigkeiten auf. Leider liegen für Deutschland keine genauen Angaben vor. Die folgende Tabelle geht auf Untersuchungen in Europa, Kanada und den USA zurück.
 
Häufigkeit der autistischen Spektrumstörungen
Alle autistischen Spektrumstörungen:
6-7 pro 1000
Frühkindlicher Autismus:
1,3-2,2 pro 1000
Asperger-Autismus:
1-3 pro 1000
Andere tiefgreifende Entwicklungsstörungen:
3,3 pro 1000
 
Von der Störung sind Jungen häufiger betroffen als Mädchen.
 
 
Es gibt trotz umfangreicher Forschungsergebnisse bislang noch kein Erklärungsmodell, das vollständig und schlüssig die Entstehungsursachen des frühkindlichen Autismus belegen kann.
 
So wichtig die Forschung für ein besseres Verständnis des Syndroms auch sein mag, so lassen sich doch keine theoriegeleiteten Ansätze für eine Förderung autistischer Kinder daraus ableiten.
So unterschiedlich sich die ursächlichen Faktoren für das Syndrom darstellen, so vielfältig und jeweils am einzelnen Kind ausgerichtet müssen die pädagogischen und therapeutischen Ansätze sein.
 
Quelle: www.w3.autismus.de/pages/startseite/was-ist-autismus.php

Additional Hints (Decrypt)

Mnhacsbfgra, tnam yvaxf

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)