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Willkommen am Dornberger Schloss.
Erstmals um 1160 wird ein Eberhardus de Dornburg urkundlich erwähnt. Die Ersterwähnung der Burg als castrum Dorenburg fällt in die Jahre 1236/45. Die wahrscheinlich von den Herren von Dornberg errichtete Burganlage war ein Lehen der Grafen von Henneberg. Nachdem Conrad von Dornberg 1257 kinderlos starb, gelang es Diether V. von Katzenelnbogen das Lehen zu erwerben, da er mütterlicherseits mit den Hennebergern verwandt war.
Im 13. und 14. Jahrhundert erfolgte nun der Bau der Vorburg sowie ein weiterer Ausbau der Burg. Die Dornberger Burg wurde zum Mittelpunkt der Katzenelnbogener Oberen Grafschaft. Zwar wurde dieser 1375 nach Darmstadt verlegt, das Schloss in Dornberg wurde aber noch im 15. Jahrhundert weiter ausgebaut. Ein runder Wohnturm, der bis zu dieser Zeit die Kernburg gebildet hatte, wurde zugunsten eines neuen Schlossgebäudes abgerissen.
Mit dem Aussterben der Grafen von Katzenelnbogen 1479 fiel das Schloss an Heinrich III. von Hessen, blieb aber hennebergisches Lehen und wurde zeitweise auch verpfändet. Erst mit dem Landshuter Erbfolgekrieg musste Wilhelm von Henneberg auf die Lehenshoheit verzichten. Die hessischen Landgrafen nutzen das Schloss aber nur noch zu gelegentlichen Jagdaufenthalten. Am 14. Februar 1689 brannten französische Truppen im Pfälzischen Erbfolgekrieg Schloss Dornberg nieder. 1722–26 wurden die Steine zum Bau der benachbarten Fasaneriemauer wiederverwendet. Nur wenige Reste blieben erhalten, von denen ein Teil als Jagdhaus hergerichtet wurde. 1832–1837 war hier der Sitz der Kreisverwaltung. Das Gebäude wurde allerdings im 19. Jahrhundert auch abgerissen. Das Torhaus diente mit einigen neueren Anbauten ab 1953 als Jugendherberge, seit 1960/63 als Kreisjugendheim.
Nach einer umfangreichen Sanierung beherbergen die Reste des Schlosses mittlerweile die Volkshochschule des Landkreises Groß-Gerau.
Erhalten blieben Teile eines restaurierten Torhauses der ehemaligen Kernburg (Turmhügelburg). Das Gelände der Kernburg ist als Turmhügel-Insel nicht überbaut worden und heute stark überwuchert. Der künstlich errichtete Turmhügel/Burghügel ist noch deutlich zu erkennen. Er ist von Mauerwerkresten durchsetzt. Die Kernburg besaß einen polygonalen Grundriss mit einem Durchmesser von 50 bis 55 m. Heute ist sie größtenteils von sumpfigem Gelände mit Schilfbewuchs umgeben. Wesentlich besser erhalten sind große Teile der Vorburg, darunter ein weiteres, restauriertes Torgebäude sowie im Osten zum Landgraben hin Reste der Umfassungsmauer der Vorburg.
Im westlichen Teil der Vorburg befindet sich ein Gebäude der Gründerzeit, das als Forstamt genutzt wurde. An die ehemalige Mauer zum Ort Dornberg hin wurde ein neues Gebäude für die Volkshochschule errichtet, das die Form der ehemaligen Vorburg aufgreift.
[Quelle: Wikipedia]
Noch ein kleiner Tipp.....Tagsüber könnte es hier ein klein wenig muggelig werden. Schaut am Besten Abends vorbei. Falls ihr tagsüber das Bedürfnis verspürt die Dose zu bergen, seid bitte sehr wachsam, so das euch keiner beobachtet. Versteckt auch bitte alles wieder so das es nicht gemuggelt werden kann. Es wäre doch schade, wenn die neue Dose auch wieder verschwinden würde.
Da die Box bereits zum wiederholten Mal gestohlen wurde, verlege ich schwerenherzens die Koordinaten. Den neuen Standort findet ihr, wenn ihr durch das kleine Metalltor geht. Aufgrund der Lage können die gesetzten Koordinaten etwas schwanken. Schaut euch einfach um. Ihr werdet schon fündig werden. Am Ende bitte wieder alles sorgfältig verstecken, so dass andere Cacher auch noch in das Vernügen der Suche kommen. Bitte seit vor- und umsichtig, dass euch keine Muggel dabei sehen. Ansonsten werde ich leider diesen Cache beim nächsten Diebstahl archivieren müssen.