Rosskopf: Beeindruckt steht man unter der senkrecht hochstrebenden Wand in den rotgelben Tönen (Helm aufsetzen). Armkraft und Steigtechnik sind gefragt, um die Einstiegswand zu bezwingen. Die Route schwenkt etwas nach Westen und nach einem fordernden Aufschwung noch Osten (bis hierher Steinschlaggefahr durch voraus gehende Kletterer). Bald ist man am Gipfel und geniesst den Rundblick. Im Abstieg führt der Klettersteig hinunter bis zum steilen, ausgesetzten Grasgrat, der die Verbindung zum nächsten Klettersteig herstellt.
Seekarlspitze: Plattige Felsen in Grau. Einer ausgesetzten Querung folgt ein schmales Grasband und dann eine neu angelegte, wirklich schwierige aber herrlich zu kletternde Route durch die Schlusswand. Auf dem breiten Grasrücken geht es nicht allzu steil weiter zum
Spieljoch: Im Aufstieg mehr ein versicherter Steig, ist der Abstieg über den scharfen, ausgesetzten Grat mit seinen Felsstufen und grasigen Abschnitten eine Herausforderung. Vom Sattel steigt man dann in 10 Minuten zum Einstieg des letzten Klettersteigs auf.
Hochiss: Herrlich ist der Klettersteig durch die plattigen Wände gelegt. Die vertikalen Kanten verlangen nach Bizeps und Technik. Zum Lohn steht man auf dem höchsten der Gipfel und geniesst. Der Abstieg auf dem Normalweg ist alpin (einfach).
Ausstattung: Die Klettersteige sind perfekt abgesichert und beschildert. Die Gehstrecken sind alpin, Trittsicherheit und alpine Erfahrung sind erforderlich.
Ausrüstung: Ausrüstung mit Vorsorge für Wetterumschwung, (man klettert im alpinen Bereich, Kleidung, Schuhwerk, Kopfbedeckung usw.), Kartenmaterial....
- Klettergurt mit Klettersteigset und -helm
- Kurzes Mittelstück/Expressschlinge
- Adäquates Schuhwerk
- Zusätzliche Seilsicherung für Jugendliche oder Ungeübte
- Eventuell Stöcke für die Gehstrecken und Abstiege
- Klettersteig-Handschuhe
- Für Kinder ist nur die Haidachstellwand bei entsprechender Sicherung zu empfehlen
Besonderes: Steige bei unsicheren Wetterverhältnissen auf keinen Fall ein. Vermeide das Lostreten von Steinen! Bei Nässe werden die erdigen Graspassagen extrem schwierig! Wiederholt Abstiege am Klettersteig. Wanderlustige Begleiter können die meisten Gipfel auf dem Normalweg erklimmen.
Gehzeiten und Schwierigkeitsgrad: Beste Zeit in etwa von Anfang Mai bis Oktober, je nach Wetter- und Schneeverhältnissen. Tour gesamt etwa 7 1/2 Stunden ab/bis Bergstation. Ausrichtung: Meist südlich. Bei Nässe, Schnee oder Eis werden die Steige und Verbindungen extrem schwierig und gefährlich. Bei Schnee die Lawinenwarnstufe beachten!
Just another fucking Cache. Or not! Eigenverantwortung und Sicherheit. Nehmt euch Zeit, handelt nicht fahrlässig, verhaltet euch gesittet und zerstört nichts mutwillig! Also, Hirn einschalten, rauf zur Dose und genießen.
!!!! ACHTUNG !!!! Ihr handelt auf eigene Verantwortung! Dieser Cache erfordert den Einsatz von geeigneter Ausrüstung, sowie den sicheren Umgang damit. Beim geringsten Zweifel lasst es lieber sein. Ich übernehme keinerlei Haftung für mögliche Verletzungen, Beschädigungen oder Unfälle und ihr handelt stets auf eigene Gefahr. Kein Cache ist es wert, seine Gesundheit oder sein Leben auf`s Spiel zu setzen!
Über Bilder von Euch an der Dose und ausführliche Logs freuen wir uns sehr!
Viel Spaß wünscht euch - Cachehunter12.