Eingepackt in Asche und Sand beginnt die Fossilisation
Um „zu Stein“ zu werden, darf also keine Luft zum Holzstück gelangen. Dies ist zum Beispiel der Fall nach einem Vulkanausbruch, wenn die ausgeschleuderte Vulkanasche Baumstämme luftdicht unter sich begräbt. Auch können abgestorbene Bäume in einem Fluss davongeschwemmt und irgendwann von Schlamm, Sand und anderem Sediment luftdicht bedeckt werden. So eingepackt liegen die Bäume für lange, lange Zeit. Wasser sickert durch den Boden und transportiert in ihm gelöste Stoffe, zum Beispiel verschiedene Mineralien. Es durchfliesst auch den eingebetteten Baumstamm, und das Holz „sammelt“ die Mineralien aus dem Wasser in seinen Zellen.