Skip to content

Dietmannsrieder Rad-Wanderrunde Tradi 4 (Haslach) Traditional Cache

This cache has been archived.

Sabbelwasser: Leider wurde der Cache bis heute nicht wieder aktiviert oder kein konkretes Aktivierungsdatum angegeben. Deshalb erfolgte heute die endgültige Archivierung dieses Caches.
Wenn du an dieser Stelle wieder einen Cache platzieren möchtest, kannst du selbstverständlich gern ein neues Listing zum Review einreichen.

Denke bitte daran eventuellen Geomüll (Cachebehälter, Zwischenstationen) wieder einzusammeln.

Danke und Gruß,

Sabbelwasser
Volunteer Reviewer for Geocaching.com

More
Hidden : 7/14/2014
Difficulty:
2.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   small (small)

Join now to view geocache location details. It's free!

Watch

How Geocaching Works

Please note Use of geocaching.com services is subject to the terms and conditions in our disclaimer.

Geocache Description:

Dieser Cache gehört zur Dietmannsrieder Rad- Wanderrunde. Die Dosen sollten einzeln logbar sein, aber auch zur Runde gehören. Somit findet man hier eine Bonuszahl.

 


Geschichte

Vom Burgentyp her haben wir es mit einer Motte zu tun. Vom Burgentyp eine Motte, die als hölzerne Turmburg auf einem aufgeschütteten runden Hügel (Motte) stand, dessen Material meist überwiegend aus dem umgebenden Wassergraben stammt. Dazu gehörte immer eine vorgelagerte, von der Burg her über eine Brücke erreichbare Vorburg, auf der sich Stallungen für Vieh, die dazugehörigen Scheunen aber auch Gesindebehausungen befanden.

Adeligensitze dieser Art entstanden in unserer Gegend etwa zwischen 1050 und 1150 und waren hier die erste Burgenart. Sie beherbergten zu dieser Zeit den von der Obrigkeit bestimmten meist niederen Dorfadel (Dienstmannen). Erfreulicher Weise sind hier die Wassergräben und Verteidigungswälle der Vorburg noch erhalten und besonders während der kalten bewuchsarmen Jahreszeit gut zu sehen. Um diese aufzustöbern gehen wir am besten auf dem Weg vor dem Wald erst nach links und beim letzten Baum rechts durch den Zaun ins Gehölz. Dort stehen wir dann gleich etwas erhöht auf dem Wall der Vorburg, diesem in östlicher Richtung folgend sind wir vor dem Wassergraben der Hauptburg. Nach der Grabendruchquerung klettern wir auf den mit einem Merktschen Gedenkstein versehenen Burghügel, die eigentliche Motte. Von diesem Standort erblicken wir den westlich im Wald liegenden Wall und Graben der Vorburg. Über die einstigen Bewohner der Anlage gibt es bisher keine Hinweise.

Additional Hints (No hints available.)