Aus Kraftsdorfer Sandstein fertigte er neue Quellen-Einfassungen inklusive Inschriften und schuf so idyllische Rastplätze für Wanderer und Naturliebhaber. Ruhebänke laden zum Verweilen ein.
Unterstützt wurde Harald Berger dabei von Mitgliedern des Heimatvereins und den Kraftsdorfer "Freien Mutzfängern" sowie der ortsverbundenen Firma "Schöppe", welche u.a. die Bautechnik zur Verfügung stellte.
Harald Berger mag es nicht, wenn viel Aufhebens um sein Tun gemacht wird. Aber um seine selbstlose Arbeit einigermaßen zu würdigen, sollen Euch diese drei Caches (+ Bonus-Cache) zu "seinen" Quellen führen. Genießt dabei die Natur und das beruhigende Plätschern des frischen Quellwassers.
#1 Die Kijau-Quelle

Im Jahr 2014 hat Harald Berger die Kijau-Quelle in Angriff genommen. Mit einem Bagger suchte er in dem bisherigen "Schlammloch" das Wasser und fand tatsächlich die alte Quelle. Pünktlich zum Osterfest war das Projekt fertiggestellt, so dass die Dorfbewohner, wie noch vor vielen Jahren üblich, das traditionelle Osterwasser aus der Quelle schöpfen konnten.

Die Kijau-Quelle befindet sich bei
N 50° 52.791
E 11° 52.863
Der Cache befindet sich bei
N 50° 52.779
E 11° 52.892
(siehe Spoiler)
Begebt Euch nur zu Fuß oder mit dem MTB zur Quelle! Autos stellt bitte an der Hauptstraße ab, Ihr bräuchtet eh einen Jeep. Der Cache befindet sich nicht an der Quelle, sondern etwas abseits. Ihr müsst dazu das kleine Rinnsal überqueren, das je nach Jahreszeit auch etwas mehr Wasser führen kann. Da hier gejagt wird, sucht den Cache nur bei Tageslicht! Hinterlasst bitte alles so wie vorgefunden.
In der Dose befinden sich Bonus-Zahlen, die Ihr benötigt, um den Bonus-Cache zu suchen, wenn Ihr alle drei Quellen-Caches gefunden habt.
Zum Loggen bitte einen Stift mitbringen! Die FTF-Urkunde gibt's per eMail.
Und nun viel Spaß beim Suchen und Finden 