Der Cache-Name ist Programm. Viele von uns, wollten sicherlich als Kind schon mal an das ersparte und wussten nicht wie. Andere kamen an den Inhalt, ohne jedoch die Dose geöffnet zu haben. Hier gibt es jetzt die nächste Chance, dieses noch mal zu probieren. Die Dose ist jedoch befestigt und lässt sich nicht schütteln bzw. kippen. Eine erweiterte Ausrüstung wie Magnet und vielleicht eine Taschenlampe könnten dabei hilfreich sein.
Geschichte:
Eine Spardose oder Sparbüchse ist ein Behältnis zum Sparen, durch einfaches Einbringen durch einen dafür vorgesehenen Einwurfschlitz. Das Entnehmen des Ersparten ist dagegen regelmäßig durch einen Verschluss erschwert oder erfordert sogar ein Zerschlagen des Objekts (in diesem Fall aber echt nicht nötig
).
Spardosen haben einen engen Bezug zur Geldgeschichte und zur Geschichte des privaten Sparens. Sie hat inzwischen eine gesellschaftliche und kulturgeschichtliche Bedeutung vor allem für die Zeit, als ein Kontensparen noch nicht möglich war. Einer der frühesten Sparbehälter stammt aus dem 2. Jahrhundert v. Chr. Er ist einem griechischen Schatztempel nachgebildet und besitzt einen Einwurfschlitz für Münzen im Giebelfeld des Tempels. Ein solches Schatzhaus hieß "Thesauros". (Dieses Wort wurde in die romanischen Sprachen übernommen und später entweder zur Bezeichnung des Schatzbehältnisses oder des Schatzes schlechthin. Es übertrug sich auch auf Spardosen und wurde im deutschen Sprachgebrauch schließlich zum Begriff Tresor). Aus dem Mittelalter haben vor allem eiserne, schlossbehangene Spardosen die Zeit überdauert. Zum Teil handelt es sich dabei auch um Sammelbehälter mittelalterlicher Zünfte und Bruderschaften zum Zwecke der Armenpflege und anderen Wohltätigkeitsaspekten. Als gebräuchliche Materialien wurden jedoch weiterhin meist Ton und andere Keramikarten genutzt. Auch findet man zunehmend Tierformen als Spardosen. In unserem Fall findet ihr aber ......ach......schaut doch einfach nach!