* Jeder haftet für sich selbst.
* Eltern mit Kindern lassen diese unbedingt nicht an die teils senkrecht abfallenden Felswände gehen.
* Von Norden her nähert sich nur der T5-Cacher, das ist aber vollkommen überflüssig.
* Man bewegt sich südlich des felsigen Geländes in Richtung Osten.
* Bei nassem Wetter sollte niemand über die Nordseite zum Versteck gehen.
* Im Winter nähert man sich dem Areal ebenso nicht von Norden her.
* Das Gelände abseits eines gedachten Weges ist speziell, wenn es nass ist, und bei Schnee und Eis teilweise höchst rutschig und gefährlich.
* Um das Versteck zu erreichen, ist es nicht nötig, auf einen Felsen oder größeren Stein zu steigen.
* Dass man bei nassem oder feuchtem Wetter und ebenso bei Schnee und Eis nicht auf den Felsen herum spaziert, das versteht sich von selbst.
* Man geht nicht bei Dunkelheit zum Versteck.
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Die Burg am Harziger Stein war bereits zum Ende des Mittelalters komplett geschleift, sodass man die Ausdehnung einer befestigten Anlage höchstens aufgrund der noch vorhandenen Felsformation erahnen kann. Besiedelt war nicht nur die vorhandene Felsformation, sondern ein größeres Areal, das vom Nord- bis zum Südrand eine Ausdehnung vom Versteck aus in südliche Richtung von fast 1 Kilometer gehabt haben dürfte. Funde aus der bandkeramischen bis zur keltischen Epoche weisen auf die Besiedlung in dieser langen Zeit hin. Die Burg hat - wie sich aus der Besiedlungszeit von fast 3000 Jahren in der näheren Umgebung ergibt - allem Anschein nach nicht die ganze Zeit hindurch, sondern eher gegen Ende der Besiedlungszeit bestanden.
Aufgrund der Aufforstung im vergangenen Jahrhundert ist die ursprünglich vorhandene hervorragende Aussicht in exponierter Lage leider komplett verloren gegangen. So kann man heute leider nur noch vereinzelt hinüber zum Seigelstein schauen. Ansonsten verdeckt der Wald die ehemals vorhandene Rundum-Aussicht vollständig.
Am Versteck muss weder gebuddelt, noch gegraben, noch sonst wie das Gelände verändert werden. Es muss kein Stein und kein Holz verschoben oder gehoben werden. Auch zum Herausholen des Behälters aus dem Versteck muss kein Stein bewegt, kein Holz entfernt, keine Erde verschoben werden. Der Behälter lässt sich durch Kippen aus dem Versteck entnehmen. Belasst das Gelände bitte unverändert.