Der Freisinger "Nährberg" hat seinen Namen nicht zu Unrecht: An diesem historischen Ort wird seit hunderten von Jahren Bier gebraut, welches in Bayern bekanntlich zu den Grundnahrungsmitteln zählt. Den Grundstein für die lange Tradition der Braukunst legten die Mönche des ehemaligen Benediktinerklosters. Nach der Säkularisation kam die Brauerei in den Besitz des Bayerischen Staates. Auch das berühmte Bräustüberl unweit der Brauerei hat eine lange Geschichte. Dazu zählt auch der allseits beliebte Obatzde, welcher 1958 von der früheren Wirtin Katharina Eisenreich erfunden wurde. Jede Menge Gründe also, um hier eine Dose zu platzieren.
Der Biergarten muss zum Loggen nicht betreten werden, der Wirt ist trotzdem eingeweiht!