Da ich seit 01.01.2014 nun als mobiler Jugendarbeiter in Wiedemar unterwegs bin, dachte ich mir ich stelle euch mal die Gemeinde mit ihren einzelnen Dörfern im Einzelnen vor. Einige von Ihnen sind bereits gut vercacht, daher widme ich denen dann einen Bonuscache der etwas außerhalb der Dörfer liegt. In jeder Dose der Reihe „Wiedemar und seine Dörfer“ liegt eine Bonuszahl aus, die ihr benötigt um am Ende auch diesen Cache zu finden.
Die Reihe umfasst alle Dörfer der Gemeinde mit Ausnahme von Serbitz und Quering, in einigen Dörfern liegen auch 2 Caches, insgesamt sind es 21 Caches, welche ihr für den Bonus finden müsstet.
Erstmal möchte ich euch die Gemeinde vorstellen, bevor ich mich dann immer einem Ortsteil widme.
Die Gemeinde Wiedemar liegt im westlichsten Zipfel des Landkreises an der Grenze zu Sachsen-Anhalt. Halle (Saale) liegt ca. 17 km westlich und Delitzsch 13 km nordöstlich des namensgebenden Ortsteils Wiedemar. Die A 14 (im Süden) und die A 9 (zentral von Norden nach Süden) führen durch das Gemeindegebiet und kreuzen sich im Schkeuditzer Kreuz auf dem Gemeindegebiet. Erstere ist über den Anschluss Gröbers, letztere ist über den Anschluss Wiedemar erreichbar. Die Gemeinde wird durch die großen, ebenen Felder der Leipziger Tieflandsbucht geprägt.
Die Gemeinde Wiedemar gliedert sich in drei Ortschaften entsprechend der bis zum 31. Dezember 2012 bestehenden einzelnen Gemeinden mit jeweils mehreren Ortsteilen
- Ortschaft Neukyhna mit den Ortsteilen Doberstau, Kyhna, Lissa, Pohritzsch, Quering, Serbitz, Zschernitz und Zaasch
- Ortschaft Wiedemar mit den Ortsteilen Klitschmar, Kölsa, Peterwitz, Rabutz, Werlitzsch, Wiedemar und Wiesenena
- Ortschaft Zwochau mit den Ortsteilen Grebehna und Zwochau.
Wiedemar wurde erstmals als Villa Wedemar im Jahr 1272 urkundlich erwähnt.
Zum 1. Januar 2013 schloss sich die bisherige Gemeinde Wiedemar mit den Gemeinden Neukyhna und Zwochau zur neuen Einheitsgemeinde Wiedemar zusammen.[3] Die Gemeinden arbeiteten bis dahin im Verwaltungsverband Wiedemar zusammen, der mit dem Gemeindezusammenschluss aufgelöst wurde. Als Sitz der Verwaltung wurde der Ortsteil Kyhna festgelegt.
„Grebehna“
nach zu lesen unter Quelle:sachsens-schlösser.de Rittergut Grebehna
Schmiedegasse 1
04509 Zwochau OT Grebehna
Historisches
1219 erfolgte erstmals die Erwähnung eines Gutes unter Arnoldus de Gribene. Im weiteren Verlauf der Zeit sind um 1350 Otto Starke, um 1439 Kunrad von Dyska und um 1527 Conradt Stargk als Besitzer verzeichnet. 1560 verkaufte Matthias von Spiegel das Gut, das im gleichen Jahr als Freier Hof bezeichnet wurde, an Hans Rackwitz. Die Familie Rackwitz war bis etwa 1666 im Besitz von Grebehna. 1670 kam es an Johannes Renner und fünf Jahre später an die Eheleute von Dießkau. In der Folgezeit wechselten die Eigentümer häufig. 1724 kam das Gut an die Familie Buhle, unter welcher das damalige Mannlehngut 1762 in ein Allodialgut umgewandelt wurde. 1816 erfolgte die Erwähnung als Sattelhof. 1830 kaufte Marie Rosine Schoene das Rittergut, 1843 ging es an Gottlieb Rosche und 1859 an die letzten Besitzer, die Familie Knüpper, über.
1945
Das Rittergut wurde nicht enteignet. 1970 war Brigitta Zimmermann aus der Familie Knüpper Eigentümerin des ehemaligen Rittergutes.
Heutige Nutzung
Das Herrenhaus befindet sich heute in Privateigentum und wird bewohnt.
Sowohl in Zwochau als auch in Grebehna gibt es eine Evangelische Kirche