
1. Aufgabe: Was das Militär kann, kann die Natur schon lange: Der Großteil eines Tieres befindet sich in zwei Kästchen (Buchstabe/Zahl) B1/Z1 und B2/Z2. Wandle die Buchstaben B1 und B2 standardmäßig in Zahlen um (A=1, B=2, ..., Z=26).
2. Aufgabe: Am Weg zwischen den Punkten
W1 (N1|E1) mit N1=48° 17,[B1][B1-Z2][B2-B1] | E1=16°17,[Z1/2][Z2-Z1][B2-Z1] und
W2 (N2|E2) mit N2=N1+0.005 | E2=16°17,[B2/2][B2][B1/2] findest Du einen EP, einen Einschaltpunkt des österr. Festpunktnetzes. Auch das ist nach wie vor eine Aufgabe des Militärs: Die Landesvermessung oder Geodäsie (Geodäten sind aber auch Bundes- und Landesbeamte sowie die sogenannten Zivil-Ingenieure). Der massive Stein hat in Zeiten der GPS-Geodäsie kaum noch Bedeutung; auch deswegen, weil hier schon viel zugewachsen ist. Aber in Richtung Süden hast du (zumindest im Winter bei wenig Belaubung) freien Blick zur Habsburgerwarte am Hermannskogel, dem Fundamentalpunkt der österr. Landesvermessung. Von hier aus wurde ab 1866 ganz Österreich-Ungarn mittels Trigonometrie ("Dreiecksvermaschung") neu vermessen. Er ist mit 542m ü.A. der höchste Punkt des Wiener Gemeindegebietes und hat selbstverständlich auch einen Geocache.
Aber zurück zu Deiner Aufgabe:
Der im Boden mit Beton verankerte, quadratische EP-Stein hat eine zweistellige Zahl Z3/Z4 eingeritzt. Von hier peilst du:
Azimuth = [B2-Z2][Z3*Z4]°, Distanz = 10*(Z3+Z4)m
3. Aufgabe: Hier am Zauneck (und Grenzstein ;-) findest du den letzten Hinweis. Es erwartet dich eine gut getarnte und thematisch passende Kiste mit ausreichend Platz für TBs, coins etc.