Außerhalb von dem kleinen Örtchen Gauaschach liegt eine kleine Kapelle umgeben von Äckern. Um euch diesen ruhigen Ort zu zeigen habe ich hier ein Cache versteckt. Bänke laden zum Verweilen und Rasten ein.
Die Koordinaten sind leider nicht sehr genau. Trotz mehrfachem messen konnten wir diese nicht genauer ermitteln, daher Augen nicht aufs GPS-Gerät sondern auf die Umgebung. Viel Spaß beim Suchen ;)
Hier einpaar Infos zu der Kapelle:
Wunderbar eingebettet in die Landschaft steht am Hundsfelder Weg in Gauaschach eine Marienkapelle. Stifterin ist die Hebamme Mathilde Röther. Das Grundstück stellte die Stadt Hammelburg zur Verfügung. Der ehemalige Stadtbaumeister Adolf Weibel übernahm die Planung und Rainer Baden die Bauleitung. Die Kapelle hat eine Grundfläche von 10 x 4,5 m und bietet maximal 40 Personen Platz. Auf dem Chordachfirst der Kapelle reitet ein Glockentürmchen mit offener Laternentrommel und einem gusseisernem Kreuz. Die Verputz- und Holzarbeiten übernahm Siegfried Keller. Im Gotteshaus steht ein Natursteinaltar und im Chorraum eine Sandsteinmadonna mit dem Jesuskind auf dem Arm. Die aus der Kunstglaserei von Rudolf Schieblorn stammenden Fenster lassen Licht in den Innenraum. An den Wänden hängen die beiden Bilder „Marien Verkündigung“ und „Mariens Flucht nach Ägypten“ von Michaela Schieblorn. Die Altarleuchter spendete der Frauenkreis Gauaschach. Am 01.05.1991 weihten Pfarrer Josef Baumgart und Pfarrer Alfred Kraus die Kapelle in einer Feierstunde ein. Jedes Jahr im Mai werden an der Kapelle Maiandachten gefeiert. Außerdem erfreut sich die Kapelle, überwiegend in den Sommermonaten, recht regen Besucherinteresses und lädt zum Gebet ein. Quelle: http://gauaschach.kath-kirche-hammelburg.de/Kapelle/htm/Kapelle.htm