Der Franziskusbrunnen
Der Franziskusbrunnen ist eine Stiftung der Eheleute Franz und Marianne Kehl und wurde wie das Haupt und die beiden Seitenportale der Kirche St. Josef von dem Münchner Künstler Max Faller 1992 erschaffen. Durch diese Stiftung ermutigt hat die Stadt Ludwigshafen aus dem wenig gestalteten Vorplatz der Kirche einen Platz geschaffen, der zum Schauen und Verweilen einlädt und seit Neuestem Franz-Kehl-Platz heißt. Im Mai steht hier ein Maibaum und in der Advents- und Weihnachtszeit ein großer Weihnachtsbaum.

Dass dieser Brunnen Szenen aus dem Leben des Heiligen Franziskus zeigt, hat gewiss etwas mit dem Namen des Stifters zu tun, doch darüber hinaus ist Franz von Assisi eine Gestalt, die bis zum heutigen Tag nichts an Aktualität eingebüßt hat, da er vor allem ein Mensch des Friedens war. Die Brunnensäule zeigt Szenen aus dem Leben des Heiligen Franziskus. Die acht Figuren, die um die Säule herum stehen, sind Heilige, die etwas mit Franz von Assisi oder mit unserer Heimat zu tun haben. Im Uhrzeigersinn sind es die Madonna mit dem Jesuskind, das eine Weintraube in der Hand hält, Kardinal Hugolino (der spätere Papst Gregor IX.), der Heilige Gallus, der Hl. Dionysius, der Heilige Jakobus, die Heilige Hildegard von Bingen, die Heilige Klara von Assisi, der Heilige Ulrich.
Pfarrkirche St. Josef
Der Erstbau der Pfarrkirche St. Josef war im Jahre 1922. Dieser wurde aber 1944 im Zweiten Weltkrieg und 1948 durch eine Explosion in der BASF zerstört.

1953 wurde die Kirche mit einem 35 m hohen Glockenturm neu erbaut. Ein Helfer war der spätere Bundeskanzler Helmut Kohl. Auch im Inneren der Kirche finden sich einige Werke des Künstlers Max Faller, der auch den Franziskusbrunnen erschaffen hat, wie z.B. das doppelseitige Altarkreuz und die Tabernakelsäule.

Für die ersten drei Finder gibt es je einen FTF-, STF- und TTF-Geotimber als Trophäe. Außerdem befindet sich ein TB als Erstbestückung im Cache.