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Der Rotbackenpfeifdrüsling Traditional Cache

This cache has been archived.

Nachtmähre: Aus die Maus.

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Hidden : 9/4/2014
Difficulty:
1 out of 5
Terrain:
5 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:

Vorkommen

Der ursprünglich aus dem Raum Großbritannien stammende und vorzugsweise im Gebiet des Sherwood Forest heimische Vogel ist heutzutage auch in den Festlandregionen Europas anzutreffen. Im Mittelalter noch stark verbreitet, sind allerdings gerade in den letzten Jahren nur noch sehr vereinzelte Populationen gesichtet worden.

Lebensraum

Der Rotbackenpfeifdrüsling bevorzugt lichte Laubwälder, in denen er nach Lust und Laune seine Pfeifkonzerte abhalten und seine Flugkünste voll entfalten kann.

Aussehen / Merkmale

Besonders auffällig wirken die Wangen, die sich beim Pfeifen vergrößern, ja, sogar regelrecht aufgeblasen wirken und eine leuchtend rote Färbung annehmen. Die restliche Körperfärbung des Vogels wirkt bei Männchen wie bei Weibchen recht unscheinbar: sie besteht aus einer relativ dunklen blaugrauen Deckfarbe am Rücken; der Bauch ist in hellerem Grau gehalten.

Der Jungvogel besitzt nach dem Schlüpfen eine völlig andere Färbung als ein erwachsenes Exemplar: das Gefieder ist gelb, der Schnabel von einem leuchtenden rosa. In den Wochen nach dem Schlüpfen verändert sich die Färbung des Gefieders jedoch nach und nach zu den bekannten Farbtönen der erwachsenen Tiere.

Das Gelege

Der Rotbackenpfeifdrüsling legt ausnahmslos nur ein Ei. Dieses ist überraschenderweise recht groß und weist – ganz im Gegensatz zum adulten Vogel – durchaus eine auffällige Farbgebung auf: auf rosa / gelblichem Unterton befinden sich größere blaue Flecken. Was diese Vogelgattung mit einer derartig auffälligen Eifärbung bezwecken möchte, ist bislang noch nicht ausreichend erforscht.

Bei der Wahl des Brutplatzes wählt der Rotbackenpfeifdrüsling ausnahmslos schwer zugängliche, hoch gelegene Stellen, wie zum Beispiel stabile Astgabeln in Bäumen. Auch ziert er sich nicht, von Menschen angebotene Brutstätten, wie zum Beispiel passend aufgehängte Vogelhäuser, zu benutzen.

Gefährdung

Da es augenscheinlich nur noch wenige vereinzelte Exemplare gibt, gilt der Rotbackenpfeifdrüsling als hochgefährdet. Bei Kontakt mit diesem Vogel, vor allem auch mit seinen Gelegen, wird daher um einen höchst vorsichtigen Umgang gebeten, um dieser Art ein Weiterbestehen zu ermöglichen.



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Der Cache hängt in ca. 10m Höhe.
Baumkletterausrüstung und die notwendigen Kenntnisse dafür sind hier selbstverständlich Pflicht!
Das Cacheversteck ist jetzt nicht extrem waghalsig, aber dennoch ist jeder für sein Handeln selbst verantwortlich
und überschätzt sich bitte nicht!


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Auch wenn sie auf einigen Karten nicht eingezeichnet sind, führen Euch Waldwege fast bis zum Cache. Nur auf den letzten paar Metern müsst ihr den Weg verlassen.


Additional Hints (No hints available.)