Skip to content

matrix's Ålbigenpfad – #1 Wasseralb Traditional Cache

This cache has been archived.

matrix79: Leider wurden die Caches der Runde mittlerweile zu oft "gemuggelt"... und mir fehlt die Zeit da ständig nachzubessern!

Sorry, trotzdem happy caching,
matrix79

More
Hidden : 8/22/2014
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
2.5 out of 5

Size: Size:   small (small)

Join now to view geocache location details. It's free!

Watch

How Geocaching Works

Please note Use of geocaching.com services is subject to the terms and conditions in our disclaimer.

Geocache Description:


„Kein Feuer, keine Schlucht, kein Damm kann mich bremsen. Ich zwänge mich durch jeden Spalt, kann heiß sein oder kalt, selbst gefroren kann ich fliegen und sogar die Sonne hinters Dunkle schieben…“


Grins und seine Heilquelle

Im rätoromanisch geprägten Dorf Grins, welches idyllisch auf dem Sonnenplateau inmitten der Genussregion Stanzer Zwetschke liegt, sprudelt eine anerkannte Schwefelheilquelle, für welche die Gemeinde im Mai 2007 den Heil- und Thermalwasserstatus erhalten hat. Hier wird für den interessierten Besucher jenes Wasser nutz- und genießbar gemacht, welches oberhalb des Dorfes in einer wild-romantischen Gegend, dem sogenannten Wildbad, entspringt. Nun kann das spezielle Grinner Wasser, welches stark mineralhaltig ist und einen hohen Magnesium- Calcium-Sulfat-Anteil aufweist, für Trinkkuren, zum Kneippen oder Baden verwendet werden.



Sehr vieles, was man über die Heilquellen weiß, stammt aus mündlichen Überlieferungen. Gesichertes Wissen gibt es erst seit dem 17. Jahrhundert. Eine erste Erwähnung der Heilquellen in Grins stammt aus dem Jahr 1372. Die Landesherrin Margaretha Maultasch kam, so ist überliefert, alljährlich nach Grins, um das weitum bekannte Wildbad aufzusuchen. Es heißt, dass sie „im heilkräftigen Quell des Wildbades ihren Leib wusch, und dabei förmlich verjüngt“ wurde. Im Jahre 1982 wurde bereits die sogenannte Wildbadquelle als Heilquelle gesetzlich anerkannt.

Die Sage von den Ålbigen

Der Mythos erzählt von den Grinner Ålbigen (Elben), welche die vier Elemente Feuer, Wasser, Erde und Luft verkörpern. Die vier Ålbigen nahmen Einfluss auf die Naturgewalten, die den Ort Grins jahrelang heimsuchten und im Abbrennen des Dorfes im Jahr 1955 gipfelten. Die Weisheit der Grinner Bürger leitete die Energien um und zähmte somit fortan auch die Elemente und es kam durch die Bändigung der Ålbigen erst zum Entspringen der Heilquelle im Wildbad, oberhalb von Grins. Das „Schellenloch“, der „Oachenbühel“ und das „Albenbad“ erhielten dadurch ihre Namen und sind neben weiteren Anlaufpunkten Reliquien aus mythischen Tagen.


Der eindrucksvolle Mythos kann im Wildbad („Schellenloch“) detailliert nachgelesen werden!

Den 4 Ålbigen wurden Pfade und Wege rund um das idyllische Grins gewidmet, welche gleichsam ihre Namen tragen. Die Spaziergänge an den besagten Pfaden sind für die gesundheitsfördernde Wirkung des Heilwassers unerlässlich. Die an den sehr markanten Plätzen platzierten Skulpturen der 4 Ålbigen, sollen die Erinnerung an vergangene mystische Tage wach halten. Die Kombination aus grandioser Aussicht über den Talkessel von Landeck und den Skulpturen der Ålbigen im Hintergrund lässt die Gedanken schweifen und fördert Ruhe und Entspannung.

Die beiden Künstler Erich Horvath und Christian Moschen schufen vier beeindruckende Skulpturen, die die Grinner Ålbigen repräsentieren und an markanten Plätzen entlang der Rundwanderung aufgestellt sind.

Quelle: TVB TirolWest

Die Serie als Wanderung

Obwohl die Dosen natürlich einzeln in verkürzter Zeit gesucht und gefunden werden können, empfehle ich diese Serie als komplette Wanderung zu bestreiten, welche in etwa 3 1/2 Stunden dauert (Cachesuche NICHT eingerechnet).



Ausgangspunkt für die Wanderung ist der Sportplatz Grins. Der Asphaltstraße links bergauf folgend führt die Route kurz danach rechts in den Wald. Nach kurzem Anstieg zweigt die Route rechts Richtung „Wasseralb“ ab. Von dort dem Wegweiser „Feueralb“ folgend geht es auf leicht ansteigendem Weg weiter Richtung Stanz. Nach einem kurzen steileren Anstieg geht es auf einem ebenen Forstweg zurück Richtung „Feueralb“. Von hier dem Wegweiser „Erdalb“ folgend zweigt die Route links vom Forstweg ab und führt zur Wildbadquelle („Schellenloch“). Von dort geht es über die Brücke weiter zum „Erdalb“. Bergab führt die Wanderung auf steiler Straße am Schwimmbad vorbei nach Grins. Dem Wegweiser „Luftalb“ folgend führt die Wanderung auf den „Oachenbühel“ und dann entlang der Straße zum Ausgangspunkt zurück.

Folgende Reihenfolge bei der Cachesuche erscheint mir als sinnvoll:
matrix's Ålbigenpfad – #1 Wasseralb (GC5BDX1)
matrix's Ålbigenpfad – #2 Feueralb (GC5BDXB)
Wildbad Heilquelle Grins (GC3PAHY)
matrix's Ålbigenpfad – #3 Erdalb (GC5BDXE)
matrix's Ålbigenpfad – #4 Luftalb (GC5BDXK)
matrix's Ålbigenpfad – BONUS (GC5BDXY)


Die Dosen

Die Caches sind allesamt Tupperdosen mit Logbuch und Bleistift! Platziert sie bitte wieder genauso wie aufgefunden und vergesst nicht die Zahlen für den Bonus aus den Logbüchern zu notieren!

The Boxes

All Caches are small boxes with Logbook and pencil! Please place them the exact same way as you found it and do not forget to note the numbers for the Bonus-Cache from inside the Logbooks!


Da Jagabua

Additional Hints (Decrypt)

QR: Ibz Enfgcyngm rva cnne Fpuevggr Bfgjäegf trtnatra, yvrtg re hagra Onhzevaqra trsnatra! RA: Jnyx n srj fgrcf sebz gur orapurf gb gur rnfg, ur vf genccrq orybj gur onex bs fbzr gerrf!

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)