Die Sage von König Heinrich I. und dem Finkenherd: Als Heinrich der I. der Deutschen erster König, nur erst ein Herzog von Sachsen war, wohnte er schon die meiste Zeit auf der Burg Werla an der Oker bei Schladen. Wenn er sich von seinen Kriegszügen erholen wollte, so fand er kein schöneres und stilleres Plätzchen als den Finkenherd bei Wiedelah. Hier saß er vor seiner Jagdhütte und beobachtete die muntere Vogelwelt. Die schönste Melodie war für Ihn das Finkenschlagen. Auch stellte er den Vögeln nach und man sagt, es habe keinen Geschickteren gegeben. Hier bei Wiedelah soll es auch gewesen sein, wo die Gesandten zu ihm kamen, die ihm die Krone des deutschen Reiches anboten. König Heinrich war ein mächtiger und gerechter Herrscher. Unter ihm wurden die schrecklichen Reitheere der Ungarn vertrieben und er ließ Schutzburgen erbauen, die sein Volk vor Feinden bewahrten. Er gründete unter anderem Goslar und Quedlingburg. In Quedlingburg starb er und wurde dort begraben. Sein Geist aber soll noch immer in Wiedelahs Finkenherd weilen und dort den Vögeln lauschen.
Der Cache befindet sich in einem Biotop. Die ofiziellen Wege brauchen zu keiner Zeit verlassen werden.
So – nun viel Spaß beim Suchen! Stift muss mitgebracht werden. Bitte wieder gut verstecken!
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