Nach seiner Flucht aus Tsingtau und der Bruchlandung in der chinesischen Provinz Kiangsu steckte Oberleutnant zur See Gunther Plüschow sein Flugzeug in Brand und schlug sich in den folgenden neun Monaten über Shanghai, mit verschiedensten Idenditäten, nach San Francisco durch. Als angeblicher "Schweizer" gelangte er auf einem italienischem Schiff nach Gibraltar, wo er jedoch durch einen Spitzel erkannt wurde und in britische Kriegsgefangenschaft geriet.
Er wurde nach London gebracht, konnte dort zusammen mit einem Kameraden der Kriegsgefangenschaft entkommen, und konnte sich dort, trotz mehrerer Steckbriefe von Scotland Yard, mehrere Wochen in den Docks von London versteckt halten.
Kurz vor seinem Ausbruch hinterließ er uns noch die Bonus-Koordinaten im Final "Flugpioniere Donaufeld", bevor er in den Docks von London untertauchte...