Die Prümerburg, ein Lehen der Grafen und späteren Herzöge von Luxemburg, wird 1337 erstmals urkundlich erwähnt, jedoch vermutlich im 12. Jahrhundert erbaut. In der direkten Umgebung existierten bereits deutlich früher vorgeschichtliche Wallburgen. Besondere Merkmale sind die Überreste des fünfeckigen Bergfriedes. Die Prümerburg soll 1658 abgebrannt sein.
Walther von Meysenburg ist 1337 der erste nachzuweisende Lehensträger. Im Jahr 1351 waren Gottfried von Meysenburg und seine Frau Katharina von Homburg Lehensträger der Burg, später ging Prümzurlay wie Clerf an die Herren von Brandenburg (Eine Seitenlinie der Grafen von Vianden). Belegt sind in der Folge die Geschlechter von Vinstingen (durch Heirat) und von Haracourt (ebenfalls durch Heirat) als Lehensträger.[1] Eine Linie der Familie von der Heyden erwarb in der frühen Neuzeit die Herrschaft Prümerburg gemeinsam mit Niederweis und Stolzemburg.[2]
Nordwestlich im Tal hat sich die spätgotische frühere Burgkapelle St. Nikolaus erhalten.
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