Geschichte des jüdischen Friedhofes:
Der Friedhof, auf dem sich 26 Grabsteine befinden, liegt am Visbeker Damm. Er wurde von 1837 bis 1936 belegt. Eine erste Erwähnung findet er jedoch schon im Jahr 1809/10 auf einem Karteneintrag als "Juden-Kirchhof". Eine erste nachgewiesene Bestattung fand 1835 statt..
Anlässlich der Novemberpogrome 1938 wurde er verwüstet; dabei wurden Grabsteine umgeworfen und die Hecke zerstört. 1948 wurde der Friedhof auf Anordnung der Militärregierung wiederhergestellt. Hierfür wurden auch Frauen des Gefängnisses in Vechta eingesetzt.
Im Jahr 1952 wurde der Friedhof an die Jewish Trust Corporation übergeben und ging im Jahr 1960 an den Landesverband Niedersachsen der jüdischen Gemeinden der ihn auch heute noch betreut.
- Muggel sind hier nur meist in den Autos, die vorbei fahren
- Mit dem Fahrrad seid ihr hier am unauffäligsten, zu Fuß und im Notfall mit dem Auto ist es aber auch in Ordnung.
-Das Gelände vom Friedhof (alles hinter dem Zaun) muss zu keiner Zeit betreten werden. Bitte respektiert, dass es sich hier um eine Ruhestätte handelt.
- tarnt und verdeckt alles wieder so gut es geht und meldet, falls es Beschädigungen geben sollte
- ein kleiner Stift ist vorhanden, Dose bitte fest verschließen, dann ist sie auch wasserdicht!